Mettmann, 17. April 2026. Im Rahmen der Vortragsreihe „EVKDIALOG“ referiert Dr. med. Udo Huberts, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Dienstag, 21. April, ab 18 Uhr zum Thema der Arteriosklerose in der Halsschlagader und wie diese behandelt wird.
Eine Arteriosklerose, also Ablagerungen von Fett und Kalk in den Gefäßwänden, verengt die Arterien und führt dazu, dass das Blut nicht mehr ungehindert fließen kann, wichtige Organe im Körper also nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Das kann im schlimmsten Fall zu lebensbedrohlichen medizinischen Notfällen wie einem Herzinfarkt führen, aber auch der Hirninfarkt resultiert häufig aus einer Gefäßverengung oder gar einem Verschluss der Halsarterie, aber auch durch gelöste Gerinnsel, die in das Gehirn gespült werden.
Tückisch ist dabei, dass diese zunehmende Verengung, die durch Rauchen, wenig Bewegung und eine ungesunde Ernährung begünstigt wird, zunächst symptomlos bleibt. Treten dann jedoch Schwindel, Taubheitsgefühle oder Sehstörungen auf, ist schnelle Hilfe gefragt. Eine gefäßchirurgische OP ist dann meist das Mittel der Wahl, um die Plaques in der Halsschlagader zu entfernen.
Wann ein Check-Up der Gefäße empfohlen ist, wie die Diagnostik und Therapie verläuft und somit ein Schlaganfall verhindert werden kann, dazu referiert Dr. med. Udo Huberts, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie.


