Auch das H6 – Haus Hildener Künstler hat bei den Tatorten mitgemacht. Foto: Dennis Stratmann
Auch das H6 – Haus Hildener Künstler hat bei den Tatorten mitgemacht. Foto: Dennis Stratmann

Kreis Mettmann. Farben, Klänge und kreative Energie: Am vergangenen Wochenende haben sich mehr als 30 Ateliers im südlichen Kreis Mettmann in lebendige Orte der Begegnung verwandelt.


In Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein öffneten Künstlerinnen und Künstler im Rahmen der Neanderland Tatorte ihre Türen. Mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher folgten dieser Einladung.

In manchen der Ateliers, wie beispielsweise im KunsTHaus Erkrath, im H6 Haus Hildener Künstler oder bei der Künstlerinnengemeinschaft LichtEcht in Langenfeld, konnten die Besuchenden gleich mehrere Künstlerinnen und Künstler kennenlernen und einen Einblick in deren vielseitige Arbeit erhalten. In einigen Ateliers gab es ein musikalisches Begleitprogramm, in anderen durften Gäste ihr künstlerisches Talent testen, in wieder anderen Ateliers wurde es bei Speis und Trank gesellig. Bereits am Wochenende zuvor hatten die mehr als 40 Ateliers im nördlichen Kreisgebiet begeistere Gäste empfangen können.

Wer die “Tatorte” in diesem Jahr verpasst hat, kann sich schon auf 2028 freuen: Denn alle zwei Jahre heißt es „Zutritt erwünscht“, wenn zahlreiche engagierte Künstlerinnen und Künstler aus dem Kreisgebiet im Zuge der Neanderland Tatorte ihre Ateliers einem interessierten Publikum öffnen. Von Malerei und Grafik über Fotografie und Skulptur bis Glaskunst, Keramik und Buchgestaltung sind alle Sparten vertreten. Professionell und autodidaktisch gebildete Kunstschaffende heißen die Besucherinnen und in ihren Ateliers willkommen – und bieten teilweise Mitmachaktionen an.