Sichtbares Zeichen der anstehenden Elektrifizierung: der Mast für die Oberleitung im Bahnhof Mettmann Stadtwald. Foto: Kling

Mettmann. Die Regiobahn darauf hin, dass das Betreten sowie das Verschieben von Bauabsperrungen an den Baustellen in den Bereichen Mettmann Stadtwald, Mettmann Zentrum, Neanderthal und Erkrath Nord für Unbefugte strikt untersagt ist.


Das unbefugte Betreten von Baustellen stelle gemäß Strafgesetzbuch einen Hausfriedensbruch und somit eine Straftat dar, so das Unternehmen. Zudem könnten das Beschädigen, Umwerfen oder Versetzen von Absperrungen als Sachbeschädigung geahndet werden.

“Neben den rechtlichen Konsequenzen besteht auf den Baustellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko”, so die Regiobahn. “Durch den Einsatz schwerer Maschinen und laufende Bauarbeiten besteht Gefahr für Leib und Leben”.

Die Regiobahn GmbH bittet daher eindringlich darum, die Absperrungen zu respektieren und die Baustellenbereiche nicht zu betreten.  In der Vergangenheit kam es wiederholt zu Diebstählen auf Baustellen. Aus diesem Grund sind die vor Ort tätigen Arbeitskräfte angewiesen, bei unbefugtem Zutritt umgehend die zuständige Polizeidienststelle zu informieren. Zudem sind sowohl Baustellen als auch Bahnsteigbereiche videoüberwacht.

Darüber hinaus bittet die Regiobahn GmbH alle Verkehrsteilnehmenden, die ausgeschilderten Parkverbote unbedingt einzuhalten und keine Fahrzeuge in den Bewegungsbereichen der Baustellenlogistik abzustellen. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt. Störungen, Beschädigungen oder Behinderungen – etwa durch Falschparken oder unerlaubtes Betreten – beeinträchtigen den Bauablauf erheblich. Dies kann zu  Verzögerungen bei der Fertigstellung führen und zusätzliche Kosten verursachen, die den reibungslosen Projektfortschritt gefährden.