
Erkrath. Der Lokschuppen Hochdahl wird Anfang November einmal mehr zur Kunstgalerie, wenn die 32. gemeinschaftliche Ausstellung der Erkrather Künstlerinnen und Künstler in der historischen Bahnhalle stattfindet. In der Zeit vom 6. bis 8. November zeigt die überregional bekannte Ausstellung dann wieder einen abwechslungsreichen Querschnitt verschiedener Kunstsparten – von klassischer Malerei, über Grafiken, Zeichnungen, Skulpturen und Objektinstallation bis hin zu Collagen, Fotografien, Neuen Medien sowie Performances.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Erk@Art ist, dass die Künstlerinnen und Künstler in Erkrath leben, arbeiten oder ihr Atelier haben. Aber auch der Nachweis über eine aktuelle Mitgliedschaft in einem der vielen Erkrather Vereine genügt. Bei der diesjährigen Ausstellung erfahren vor allem jene Werke besondere Beachtung, die einen Bezug auf den geschichtsträchtigen Ausstellungsraum haben oder raumgreifende Arbeiten sind, wie etwa Großformate, Plastiken, Installationen sowie Skulpturen. Von der Einsendung von Ansichtsmaterial oder Arbeitsproben ist abzusehen. Nach der Bewerbungsphase findet eine nichtöffentliche Jurierung statt, zu der die Kunstwerke dann präsentiert werden können. Eine fachkundige Jury trifft dabei die Werkauswahl und entscheidet anschließend über die Teilnahme an der Ausstellung. Die schönsten Werke werden traditionell nicht nur mit einem Jurypreis, sondern am Abend der Vernissage auch mit einem Publikumspreis gekürt.
Kunstschaffende, die Teil der Ausstellung werden möchten, können sich ab sofort bis spätestens 23.08.2026 mit bis zu fünf Werken bewerben. Die kompletten Teilnahmebedingungen sowie der Link zum Online-Bewerbungsformular sind auf der städtischen Webseite unter www.erkrath.de/erk-art zu finden.

