
Düsseldorf. Von den 100 Teddybären, die im April auf der Kinderstation im Florence-Nightingale-Krankenhaus eingezogen sind, sind nur noch 4 Bären da. Die plüschigen Gesellen haben jetzt Verstärkung erhalten: Weitere 100 Stoffbären sind dank der Kinderhilfe Diekholzen und der Spende der Rechtsanwaltskanzlei Heuking auf der Kinderstation eingezogen.
„Die Teddys kommen bei den Kindern sehr gut an. Die Kleinen freuen sich riesig, wenn sie zum Trost oder zur Belohnung für ihre Tapferkeit einen neuen kuscheligen Gefährten erhalten, mit dem sie kuscheln und spielen können. Deshalb sind wir der Kinderhilfe Diekholzen und der Rechtsanwaltskanzlei HEUKING sehr dankbar für die Lieferung der Teddys“, so Vanessa Pleunis, Stv. Pflegerische Abteilungsleitung der Kinderstation.
Bei der Übergabe der Teddys erzählte Sabrina Ziss, wie es zum langjährigen Engagement der Familie in der Kinderhilfe Diekholzen gekommen ist: „Wir waren als Familie rodeln. Dabei hat sich unser damals 3-jähriger Sohn das Wadenbein gebrochen. Bei der Versorgung der Notfallklinik wäre ein Teddy sehr hilfreich gewesen. Aber so etwas gehört nicht zur Ausstattung von Krankenhäusern. So haben wir selbst einen Teddy besorgt. Mit Blick auf andere Kinder in so einer unerwarteten, Notfall-Situation ist die Idee entstanden, Rettungsfahrzeugen, Ambulanzen, Kinderhospizen, Kinderkliniken und Kinderstationen der Krankenhäuser kostenlos Teddys zum Trösten zur Verfügung zu stellen. Seither suchen wir Sponsoren und bringen diese mit den helfenden Einrichtungen zusammen.“
Die Kinderhilfe Diekholzen engagiert sich bundesweit für kranke und verletzte Kinder in Notsituationen, indem sie Rettungsfahrzeuge, Ambulanzen, Kinderhospize, Kinderkliniken und Kinderstationen der Krankenhäuser kostenlos mit Teddys zum Trösten ausstattet. Dafür sucht die Organisation regelmäßig Sponsoren.
Auch die Rechtsanwaltskanzlei setzt sich umfassend für soziale Projekte ein und verfolgt das Ziel, durch gezielte Unterstützung positive Veränderungen zu ermöglichen und gesellschaftliche Verantwortung aktiv zu übernehmen. Das Engagement konzentriert sich seit vielen Jahren auf die Bereiche humanitäre Hilfe, Bildung und Forschung sowie Kinder- und Jugendhilfe.

