
Heiligenhaus. Das neue AWO Quartierszentrum in Heiligenhaus erhält eine Förderung in Höhe von 39.300 Euro von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Den Förderbescheid überreichte Marco Schmitz MdL, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, persönlich im Rahmen eines Pressetermins in der neuen AWO Begegnungsstätte.
Mit der Förderung wird die moderne und barrierefreie Ausstattung des Quartierszentrums ermöglicht. Das neue, zentral gelegene Gebäude schafft einen offenen Treffpunkt für Menschen aller Generationen und bietet Raum für Begegnung, Beratung, ehrenamtliches Engagement sowie vielfältige Angebote im Quartier. Dank seiner Lage im Stadtzentrum ist die Begegnungsstätte für alle Bürgerinnen und Bürger gut erreichbar.
„Wir freuen uns, die moderne Ausstattung des Quartierszentrums mit 39.300 Euro unterstützen zu können“, sagte Marco Schmitz MdL. „Hier ist ein barrierefreier und funktionaler Treffpunkt entstanden, der Menschen zusammenbringt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Solche Orte sind von großer Bedeutung – insbesondere, um Einsamkeit entgegenzuwirken und Begegnungen im direkten Lebensumfeld zu ermöglichen.“
Schmitz würdigte zudem das Engagement aller Beteiligten: „Vielen Dank für die Möglichkeit, dieses Projekt zu fördern. Hier wird hervorragende Quartiersarbeit geleistet. Das investierte Geld ist gut angelegt. Besonders freut mich, dass die Begegnungsstätte zentral liegt, von vielen Menschen gut erreicht werden kann und von der Stadt mitgetragen wird.“
Für die AWO Kreis Mettmann ist das Quartierszentrum ein wichtiger Baustein für ein lebendiges Miteinander in Heiligenhaus.
„Mit dem neuen Quartierszentrum schaffen wir einen offenen Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation zusammenkommen können“, sagte Hildegard Schröder, hauptamtliche Vorständin der AWO Kreis Mettmann. „Die Förderung der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW ermöglicht es uns, die Räume zeitgemäß und barrierefrei auszustatten. So schaffen wir beste Voraussetzungen für Begegnung, Beratung und gemeinschaftliches Miteinander – und setzen ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit und für gelebte Nachbarschaft.“
Auch Elisabeth Müller-Witt MdL, stellvertretende Präsidiumsvorsitzende der AWO Kreis Mettmann, hob die Bedeutung des neuen Quartierszentrums hervor: „Der Nachbarschaftstreff wird ein Ort generationsübergreifender Begegnung und Kommunikation. Hier kommen Menschen unterschiedlichen Alters zusammen – von Seniorinnen und Senioren über Familien bis hin zu Kindern. Solche Begegnungsorte stärken den sozialen Zusammenhalt und bereichern das Leben im Quartier.“
Axel Pollert vom AWO Ortsverein Heiligenhaus bedankte sich herzlich für die Unterstützung: „Die Förderung und die moderne Ausstattung bedeuten für unsere Begegnungsstätte sehr viel. Die gesamte Einrichtung ist eine große Bereicherung für die AWO und für die Menschen in Heiligenhaus. Bereits heute findet hier täglich ein abwechslungsreiches Programm für Seniorinnen und Senioren statt. Mit den neuen Räumlichkeiten haben wir beste Voraussetzungen, unsere Angebote weiter auszubauen und noch mehr Menschen einen Ort der Begegnung zu bieten.“
Am Pressetermin nahmen außerdem Björn Kerkmann, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus, Maike Legut, Erste Beigeordnete der Stadt Heiligenhaus, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und der AWO teil.
Das AWO Quartierszentrum Heiligenhaus versteht sich als offener Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger. Mit seinen Angeboten fördert es den Austausch zwischen den Generationen, stärkt bürgerschaftliches Engagement und leistet einen wichtigen Beitrag zu einem lebendigen, solidarischen Miteinander in Heiligenhaus.

