Velbert. Das diesjährige Festival in Langenberg findet unter dem Motto „Da pacem“ statt und beleuchtet mit künstlerischen Mitteln das Thema „Frieden“ und damit auch das aktuelle Zeitgeschehen.
Das Festival findet vom 11. bis 13. September im Kleinen Saal des Historischen Bürgerhauses in Langenberg statt. Mit Musik und Sprache sollen im Eröffnungskonzert Inhalte einen Raum bekommen, welche die emotionale Ebene ebenso ansprechen wie die intellektuelle. Die monumentale Sonate f-Moll von Sergej Prokofjew mit Nina Reddig (Violine) und Mariko Sudo (Klavier) wird ergänzt durch Lesungen des Musikpädagogen und Rezitators Professor Adrian Niegot.
Am Samstagabend bieten die Organisatoren des Events zwei Top-Talenten der Festival-Akademie ein Podium. Maria Bovensmann und Nelika Yukawa kommen zudem in einem Gespräch mit dem Publikum zu Wort.
Für das Abschlusskonzert steht der junge Bariton Äneas Humm auf der Bühne. Humm war bereits als Student vor zehn Jahren beim Langenberg-Festival dabei. Seitdem hat er eine Weltkarriere gemacht. Zusammen mit dem Streicherkollektiv „Ludimus“ spielt er ein inniges Programm von der Bach-Arie „Schlummert ein“ bis zu Arvo Pärts „Da pacem, Domine“.
Der Eintrittspreis ist wie bereits in den letzten Jahren frei wählbar.


