Essen. Ein am Hardenbergufer in Kupferdreh angeschwemmtes Kajak hat am Mittwochvormittag, 6. August, einen umfangreichen Sucheinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei ausgelöst.
Gegen 9:30 Uhr wurde der Polizei ein herrenloses Kajak am Ufer der Ruhr gemeldet. In dem Boot befanden sich persönliche Badeutensilien, sodass zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine Person im Wasser befinden könnte, wie die Feuerwehr Essen mitteilt.
„Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen, des Rettungsdienstes der Stadt Essen sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft alarmiert. Zur Unterstützung der Suche kam zudem ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Im Rahmen der koordinierten Suchmaßnahmen wurde die Ruhr sowohl zu Wasser als auch zu Lande sowie aus der Luft kontrolliert. Dabei wurden das Ufer flussaufwärts sowie der angrenzende Bereich des Sees systematisch abgesucht“, hieß es.
Nach rund anderthalb Stunden intensiver Suche wurde der Einsatz abgebrochen. Gefunden haben die Retter niemanden. „Es ergaben sich keine Hinweise auf einen Unfall oder eine in Not geratene Person“, so die Feuerwehr.


