
Mettmann. Wegen der großen Nachfrage im November 2025 wiederholt der Bürgerverein den Bürgerstammtisch zu zentralen Punkten der Metzkausener Geschichte. Am Dienstag, 1. September, wirft Stadtarchivar Marinko Betker im Ratskeller ab 19:30 Uhr einen unterhaltsamen Blick zurück und lässt mit vielen Bildern und Anekdoten die Geschichte des Mahnmals Wilhelmshöhe, der Gründung des Bürgervereins Metzkausen und der Eingemeindung 1975 lebendig werden.
Im Zuge einer großen Gebietsreform wurde der Kreis Düsseldorf-Mettmann am 1. Januar 1975 in Kreis Mettmann umbenannt. Gleichzeitig wurde das unabhängige Metzkausen zu einem Ortsteil von Mettmann. Für den Bürgerstammtisch am 1. September ab 19:30 Uhr im Ratskeller hat Marinko Betker, der Leiter des Stadtarchivs Mettmann, alte Unterlagen studiert und Antworten auf knifflige Zuhörerfragen vom Bürgerstammtisch im November 2025 gesucht. In einem reich bebilderten Vortrag beleuchtet er, wie aus der Kibbenheide die Wilhelmshöhe wurde und wirft einen Blick auf das sogenannte „Düsseldorf-Gesetz“.
Im Vortrag zeigt Marinko Betker zahlreiche Dokumente und Bilder aus dem Stadtarchiv zum Bau des Denkmals an der Wilhelmshöhe, über den Denkmalstreit und über die Anfangszeit des Bürgervereins Metzkausen. Im Vortrag wird dadurch auch das alte Metzkausen wieder lebendig.
Der monatliche Bürgerstammtisch des Bürgervereins Metzkausen steht allen Einwohnern und Mitgliedern offen.

