Martin Volmer (Lhoist), Peter Blumenrath, Martin Sträßer, Dries de Causmaecker (Lhoist), Sebastian Schorn, Alexia Spieler, Sebastian Haug, Jan Heinisch, Claudia Schlottmann, Olaf Lehne, Christian Berger. Foto: Lhoist
Martin Volmer (Lhoist), Peter Blumenrath, Martin Sträßer, Dries de Causmaecker (Lhoist), Sebastian Schorn, Alexia Spieler, Sebastian Haug, Jan Heinisch, Claudia Schlottmann, Olaf Lehne, Christian Berger. Foto: Lhoist

Wülfrath. Im Rahmen einer Sommertour hat eine Delegation der CDU mit den Landtagsabgeordneten Jan Heinisch und Martin Sträßer gemeinsam mit Wülfraths Bürgermeister Sebastian Schorn das Lhoist-Werk Flandersbach besucht.


Geschäftsführerin Alexia Spieler und ihr Team informierten bei einer Tour durch Werk und Steinbruch über aktuelle Entwicklungen und gaben Einblicke in die Zukunftsperspektiven von Europas größtem Kalkwerk. „Rohstoffe sind die Grundlage moderner Industrie und unseres täglichen Lebens. Umso wichtiger ist es, im direkten Austausch darüber zu sprechen, wie wir Europas größtes Kalkwerk fit für die Zukunft machen können“, sagte Alexia Spieler, Geschäftsführerin von Lhoist Germany und CEO Lhoist Europe.

Jan Heinisch, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Kreisvorsitzender der CDU Mettmann, betonte: „Nordrhein-Westfalen soll Industrieland bleiben. Grundstoffe wie Kalk sind für zahlreiche Wertschöpfungsketten unverzichtbar. Deshalb müssen wir gemeinsam daran arbeiten, industrielle Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand langfristig zu sichern.“

Martin Sträßer, Abgeordneter der CDU im Landtag für Velbert, Wülfrath und Teile von Mettmann, ergänzte: „Das Kalkwerk Flandersbach prägt Wülfrath und die gesamte Region seit Generationen. Wir brauchen seine Weiterentwicklung, damit sich auch Stadt und Region weiter entwickeln können. Deshalb ist der regelmäßige Austausch so wichtig, weil er Verständnis für Herausforderungen und Chancen schafft.“