Essen. Am Samstag, 29. August, haben Fußgänger gegen 10:38 Uhr Kleidungsstücke entdeckt, die auf einem Steg im Bereich des Holteyer Hafens im Essener Stadtteil Überruhr-Hinsel zurückgelassen worden waren. Da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine Person im Wasser befand, alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Essen zahlreiche Einsatzkräfte zu einem umfangreichen Wasserrettungseinsatz.
An der Suche beteiligten sich Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Essen sowie Kräfte der DLRG Essen. „Zusätzlich unterstützte ein Hubschrauber der Polizei die Suchmaßnahmen aus der Luft. Im weiteren Einsatzverlauf wurde zudem die Rettungshundestaffel Bochum-Essen angefordert, die die Suche mit speziell ausgebildeten Hunden unterstützte“, berichtet die Feuerwehr Essen.
Der Bereich der Ruhr wurde zunächst vom Holteyer Hafen bis zur Kurt-Schumacher-Brücke und im weiteren Verlauf bis zum Spillenburger Wehr umfangreich kontrolliert. Einsatzkräfte suchten die Uferbereiche ab, während mehrere Drohnen und der Polizeihubschrauber den Bereich aus der Luft kontrollierten. Parallel wurde die Ruhr mit mehreren Booten befahren und abgesucht. Dabei kamen unter anderem Sonargeräte zum Einsatz. Darüber hinaus wurden Strömungsretter der DLRG Essen und der Freiwilligen Feuerwehren Essen Burgaltendorf und Essen-Steele, sowie Taucher in die Suchmaßnahmen eingebunden.
Nach mehr als zweistündiger intensiver Suche wurde der Einsatz schließlich ergebnislos beendet.Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte an der mehr als zweistündigen Suche beteiligt


