Julia Amels-Westerkamp, Abteilungsleitung Markt und Kunde bei den Stadtwerken Ratingen, Renndirektor Georg Mantyk, Sina Burmester, Kommunikation Abteilung Markt und Kunde. Foto: Achim Blazy/Stadtwerke Ratingen Triathlon PR
Julia Amels-Westerkamp, Abteilungsleitung Markt und Kunde bei den Stadtwerken Ratingen, Renndirektor Georg Mantyk, Sina Burmester, Kommunikation Abteilung Markt und Kunde. Foto: Achim Blazy/Stadtwerke Ratingen Triathlon PR

Ratingen. Zum Abschluss der Freibadsaison gibt es im Ratinger Angerbad eine schöne Tradition: Am letzten Sonntag, 13. September, ist das Schwimmbad ganz in den Händen der Triathleten. Dafür dürfen diese ab 7 Uhr morgens aus dem gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden Beneluxstaaten durch die Pforten an der Lintorfer Straße strömen und sich für den 18. Stadtwerke Ratingen Triathlon bereit machen.


„Unsere Türen sind am Sonntagfrüh geöffnet, und wir heißen alle Teilnehmenden herzlich willkommen“, lädt Organisationsleiter Georg Mantyk zu seinem Event ein. „Nach jetzigem Stand werden wir rund 1.800 Sportlerinnen und Sportler begrüßen können – so viele wie noch nie.“ Und auch für diejenigen, die nicht sportlich aktiv werden wollen, lohne sich der Weg ins Angerbad. „Wir bieten eine tolle Atmosphäre, das Zusammentreffen aller Altersklassen sowie ehrlichen und authentischen Triathlonsport.“

Letztgenannter geht um 8:45 Uhr los, wenn das Moderationstrio Dirk Froberg, Mike Matthias und Wolfgang Eirmbter zum ersten Wettkampf die zehn- und elfjährigen Schüler B in das Becken schicken wird. Ex-Ironman-Mann Matthias obliegt es dann, bis 13:55 Uhr weitere 18 Starts und Schwimmverläufe kommunikativ zu begleiten, darunter den Swim & Run (50 Meter Schwimmen, 200 Meter Laufen) für die Jüngsten, die Mitteldistanz 76,2 (1200 Meter Schwimmen, 60 Kilometer Radfahren, 15 Kilometer Laufen) für die Ambitioniertesten und auch die Liga-Rennen des nordrhein-westfälischen Triathlonverbandes (NRWTV) für die Teamstärksten. ARD-Moderator Froberg empfängt die Athlet:innen sprachgewaltig im Ziel, und Eirmbter wird neben den Siegerehrungen die Stimmung des Stadtwerke Ratingen Triathlons am Mikrofon festhalten.

Spezielles Element wird die Vereinsmeisterschaft des Triathlon Team Düsseldorf sein. 35 Teilnehmer:innen aus der Nachbarstadt ermitteln ihre Besten in diversen Altersklassen im Rahmen einer Triathlonveranstaltung. Dieses Konzept hat Mantyk noch nicht lange im Angebot. „Die Düsseldorfer sind der erste Verein, der diese Gelegenheit in einem separaten Start nutzt, und ich bin gespannt, wie deren Resonanz im Nachklapp sein wird. Ich denke, dass Vereine zukünftig vermehrt Interesse an solchen Meisterschaften anmelden werden und kann in diesem Zusammenhang parallel zum Ratinger Triathlon auch auf den in Drensteinfurt verweisen.“

Der NRWTV hat drei Ligen gen Dumeklemmerstadt vergeben: 2. Regionalliga Herren, Oberliga Herren, Seniorenliga. 216 Starter werden somit in Ratingen neben den Tagessiegern auch die Meister- sowie die Auf- und Abstiegsmannschaften ermitteln. Ermittelt wird zudem das (triathlon-)schnellste Unternehmen des Kreises Mettmann. Beim Company-Cup geht es in einem Staffel-Rennen um den Wanderpokal, den Hauptsponsor Stadtwerke Ratingen zur Verfügung gestellt hat. Dies ist eine von vielen Maßnahmen des namensgebenden Sponsors, der seit Beginn an der Seite Mantyks wirkt und im 14. Jahr im Eventnamen vertreten ist.

„Der Stadtwerke Ratingen Triathlon steht für Leidenschaft, Ausdauer und lokales Engagement. Jahr für Jahr stellen sich Menschen aller Altersklassen dieser sportlichen Herausforderung und machen die Veranstaltung zu einem festen Bestandteil des Ratinger Sportkalenders. Als Stadtwerke liegt uns viel daran, ein aktives Stadtleben und das Miteinander in unserer Stadt zu fördern. Deshalb unterstützen wir den Triathlon gerne und wünschen allen Beteiligten einen erfolgreichen und sicheren Wettkampftag“, sagt Julia Amels-Westerkamp, Abteilungsleitung Markt und Kunde bei den Stadtwerken Ratingen.

„Ohne finanz- und tatkräftige Hilfen unserer Sponsoren, wäre der Stadtwerke Ratingen Triathlon nicht eine der größten Triathlonveranstaltungen Deutschlands geworden“, schätzt Mantyk diese Hilfen sehr. „Vielen Dank an all diejenigen Organisationen, die uns seit Jahren zur Seite stehen.“

In petto hat der Renndirektor zudem noch eine kleine Überraschung für alle Kurzentschlossenen. Durch eine Umstrukturierung in der Wechselzone können für die Jedermann/-frau-Rennen über 400 Meter, 20 und fünf Kilometer noch 80 Startplätze vergeben werden. Diese werden in die Startslots neun und zehn (10:10 und 10:20 Uhr) integriert. Nachmeldungen können – je nach Verfügbarkeit – am Samstag, den 12. September, zwischen 13:00 und 16:00 Uhr im Angerbad vorgenommen werden.

Weitere Informationen sowie die Umleitungsempfehlungen ob der Straßensperren finden sich unter www.stadtwerke-ratingen-triathlon.de.