An Open-Air war nicht zu denken: Das Stadtteilfest verlegten die Organisatoren in die Innenräume. Foto: privat
An Open-Air war nicht zu denken: Das Stadtteilfest verlegten die Organisatoren in die Innenräume. Foto: privat

Velbert. Eigentlich sollte es ein buntes Treiben unter freiem Himmel auf dem Außengelände werden, doch das Wetter hatte in diesem Jahr ganz eigene Pläne: Am Sonntag hat das Stadtteilfest Birth Losenburg stattgefunden und das bei Dauerregen den gesamten Tag über.


Doch von schlechter Laune war keine Spur. Kurzerhand wurde das komplette Fest nach innen verlegt, und das Ergebnis sprach für sich: Es wurde ein wirklich tolles und rundum gelungenes Fest, das einmal mehr den starken Zusammenhalt im Stadtteil zeigte. Die Innenräume boten einen gemütlichen und herzlichen Ersatz, und die Besucherinnen und Besucher füllten das Haus mit bester Laune.

„Ein solches Event auf die Beine zu stellen, ist Teamarbeit und ein ganz besonderer Dank der Organisatoren geht an die vielen helfenden Hände und Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner, die diesen Tag trotz des Regens zu einem vollen Erfolg gemacht haben“, freut sich Kirsten Sme, Fachbereichsleitung der Kindertagespflege.

Großen Anklang fand das Basketball-Angebot der BGN, während die Wobau mit einem Fußball-Darts-Modul für Begeisterung sorgte. Auch der Verein für Velberter Kinder trug mit einem wunderbaren Stand voller selbstgemachter Kleinigkeiten und dem beliebten Käsebrett zum Gelingen bei. F

ür das leibliche Wohl und süße Genüsse war ebenfalls bestens gesorgt: Die Kolping KiTa Abenteuerland verwöhnte die Gäste wie gewohnt mit leckeren Waffeln und Kaffee, und auch die KiTa Casa Fantasia sowie die Frauengruppe Don Bosco waren mit frischem Kaffee, Kuchen und einer kreativen Steine-Mal-Aktion mit von der Partie.

Für strahlende Gesichter sorgte Nikoevents, unser Clown, der Groß und Klein ein Lächeln ins Gesicht zauberte und für jede Menge Spaß im Gebäude sorgte. Die Kindertagespflege des SKFM Velbert begeisterte die jüngeren Gäste mit einem spannenden Bobbycar-Parcours. Ein riesiges Dankeschön gebührt zudem unseren zahlreichen Ehrenamtlichen und Helfern, die tatkräftig mit anpackten und eigene Stände betreuten.

„Nicht zuletzt wäre all das ohne unsere Spenderinnen und Spender nicht möglich gewesen, denen ebenfalls ein tief empfundener Dank gilt“, so Sme. „Der gestrige Tag hat eindrucksvoll gezeigt: Wenn alle an einem Strang ziehen, kann auch das nasseste Wetter der besten Stimmung nichts anhaben“.