Die Räume der Hospizbewegung Ratingen. Foto: Verein
Die Räume der Hospizbewegung Ratingen. Foto: Verein

Ratingen. Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen ist es für Trauernde nicht einfach, ihren Alltag zu bewältigen. Die Hospizbewegung Ratingen bietet Betroffenen einen geschützten Raum, um am gedeckten Kaffeetisch Menschen in ähnlicher Lebenssituation zu begegnen, Erlebtes mitzuteilen und über Trauer zu sprechen.


Das nächste Treffen findet am Sonntag, 27. September, von 15 Uhr bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten der Hospizbewegung Ratingen, Bechemer Str. 1, 3. Etage (mit dem Aufzug erreichbar), statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für die Planung allerdings hilfreich. Informationen gibt es unter 02102 23847.

Weitere Angebote der Ratinger Hospizbewegung sind eine „Trauergruppe für junge Erwachsene“, die sich an jedem dritten Donnerstag eines Monats trifft. Zudem gibt esdie Selbsthilfegruppe „Gratwanderer“ richtet sich an Menschen mit palliativer Erkrankung, die sich in einem geschützten Rahmen offen austauschen möchten. Im Mittelpunkt stehen ehrliche Gespräche, das Teilen von Erfahrungen und die gegenseitige Stärkung – jenseits von Floskeln und gut gemeinten Ratschlägen. Die Idee zu dieser Selbsthilfegruppe ist vor einigen Jahren erstmals in Deutschland beim Hospizverein Düsseldorf-Nord entstanden. Dieses bewährte Konzept möchten wir nun auch für die Bürgerinnen und Bürger in Ratingen etablieren. Die Treffen finden jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr in den Räumen der Hospizbewegung Ratingen, Bechemer Str. 1, in Ratingen statt. Ausgebildete Begleiterinnen stehen bei Bedarf unterstützend zur Verfügung. Das nächste Treffen finden am 24. September statt. Anmeldung unter Telefon: 02102 – 23847 oder per Email: info@hospizbewegung-ratingen.de.