
Velbert. Die zweite Mannschaft der Damen der SSVg Velbert beteiligt sich am „Pinktober“, dem internationalen Brustkrebsmonat Oktober.
Beim Bezirksliga-Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des Düsseldorfer CfR Links am 18. Oktober liefen die Spielerinnen mit pinken Armbinden auf. Zusätzlich sammelt das Team intern Spenden für die Brustkrebshilfe. Mit der Aktion will die Mannschaft auf die Bedeutung der Früherkennung aufmerksam machen und Betroffenen sowie ihren Familien Solidarität zeigen.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 75.000 Frauen neu. Der Pinktober soll das Bewusstsein für die
Erkrankung schärfen, zur Wahrnehmung von Vorsorgeuntersuchungen motivieren und dazu beitragen, Schweigen und Schamgefühl rund um das Thema abzubauen. Die pinken Armbinden sollen die Botschaft der Aktion für alle Zuschauerinnen und Zuschauer sichtbar machen. Der Erlös der mannschaftsinternen Spendensammlung kommt vollständig der Brustkrebshilfe zugute.
Die SSVg Velbert ruft Mitglieder, Fans und Partner dazu auf, den Brustkrebsmonat zum Anlass zu nehmen, die eigene Vorsorge wahrzunehmen. Frauen zwischen 50 und 75 Jahren erhalten in Deutschland alle zwei Jahre eine Einladung zum kostenlosen Mammographie-Screening. Unabhängig vom Alter hilft das regelmäßige Abtasten der Brust, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Wer die Aktion der Damen unterstützen möchte, ist eingeladen, selbst mit Freunden und Familie über die Brustkrebsvorsorge zu sprechen und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten an die Brustkrebshilfe, beispielsweise den Brustkrebs Deutschland zu spenden. Sportlich verlief der Aktionsspieltag ebenfalls erfolgreich: Die 2. Damen gewannen ihr Heimspiel auf dem Nebenplatz der IMS Arena mit 4:0

