Cornelia Riechers liest aus ihrem autofiktionalen Roman „Die Beraterin“. Foto: privat
Cornelia Riechers liest aus ihrem autofiktionalen Roman „Die Beraterin“. Foto: privat

Erkrath. Die neue Lesereihe der Begegnungsstätte ist erfolgreich gestartet: Die erste Lesung mit Klaus Stickelbroeck am 25. Oktober war vollständig ausgebucht. Nun stehen zwei weitere literarische Veranstaltungen im November auf dem Programm.


Am Sonntag, 15. November, ab 17:30 Uhr liest der Düsseldorfer Autor Christoph Straßer aus seinem Buch „Die Katzen von Mazedonien“. Mit trockenem, oft schwarzem Humor und feiner Melancholie erzählt er von menschlichen Widersprüchen und den kleinen Absurditäten des Alltags.

Am Sonntag, 22. November, ab 17:30 Uhr, liest die Erkrather Autorin Cornelia Riechers aus ihrem autofiktionalen Roman „Die Beraterin“. Humorvoll und berührend erzählt sie von beruflichen Umwegen, Rückschlägen und dem Mut, sich gegen Widerstände zu behaupten – eine Geschichte über Neuanfänge, Selbstvertrauen und die Suche nach dem eigenen Weg.

Mit der Lesereihe möchte die Begegnungsstätte Gerberstraße Literatur erlebbar machen und Begegnungen mit Autoren ermöglichen. Weitere Lesungen sind geplant.

Beide Lesungen finden in der Begegnungsstätte Gerberstraße der Caritas, Gerberstr. 7 in Alt-Erkrath statt. Die Teilnahme ist kostenlos; um eine Spende zur Unterstützung der Arbeit der Begegnungsstätte wird gebeten. Eine Anmeldung ist erforderlich in der Begegnungsstätte Gerberstraße oder bei Gabriela Wolpers unter 0211 243553 oder an bgst-gerberstrasse@caritas-mettmann.de.