
Heiligenhaus. An der Grundschule Regenbogen hat eine Aktion zur Schulwegsicherung stattgefunden, organisiert von der Stadt Heiligenhaus in Zusammenarbeit mit der Grundschule Regenbogen, der Polizei und der Kreisverkehrswacht.
Die Aktion soll dazu dienen, den Schulweg so zu gestalten, dass ihn die Schülerinnen und Schüler als „ihren Weg“ erkennen und sich dafür begeistern. So sollen dann möglichst viele Kinder dazu animiert werden, selbständig und zu Fuß zur Schule zu gehen. Ganz nebenbei soll so sicheres Verhalten im Straßenverkehr erlernt werden.
Damit das gelingt, wurden bereits in den Osterferien Mängel auf den offiziellen Schulwegen beseitigt und insbesondere die Querungsstellen mit taktilem Pflaster ausgestaltet. Nach „Heiligenhauser Standard“ wurden auch bunte Fußabdrücke als visuelle Hinweise auf dem Weg aufgesprüht, so die Stadtverwaltung.
Im gesamten Prozess war Tanja Smigoc von der Kreisverkehrswacht eingebunden. Sie berichtete von guten Erfahrung bei der Einrichtung von Elternhaltestellen in anderen Städten des Kreises. Ein Weg, den man nun auch in Heiligenhaus weiterverfolgen möchte.
Auch die Schülerinnen und Schüler können sich aktiv an der Schulweggestaltung beteiligen. So sind Kreidemalereien gerne gesehen, die den Weg auf spielerische Weise bereichern.

