Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)
Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)

Langenfeld/Hilden. Die Polizei ermittelt nach Unfällen mit Fahrerflucht, die sich in der vergangenen Woche in Langenfeld und Hilden ereignet haben. Zeugen mögen sich mit Hinweisen bei der Behörde melden. 

Am Freitagmittag ist es am Eschenweg in Langenfeld zwischen 13 und 14 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen: „Die Fahrzeugführerin eines Ford B-Max stellte den Wagen ihres Sohnes auf Höhe der Hausnummer 1 in einer Hofeinfahrt ab“, berichtet hierzu die Polizei. Nach kurzer Abwesenheit habe sie an dem Fahrzeug großflächige Lackkratzer vom Radkasten links vorne bis zur Fahrertür bemerkt. Der Schaden soll bei etwa 1.500 Euro liegen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 288 6310, jederzeit entgegen.

In Hilden kam es zu zwei Vorfällen. Zwischen Donnerstagabend und Freitagmittag hatte sich eine Unfallflucht auf dem Molzhausweg ereignet. Eine Hildenerin habe ihren Opel Mokka dort am Donnerstag gegen 20 Uhr auf einem Parkplatz auf Höhe der Hausnummer 19 abgestellt und Schäden rechtsseitig an Heckstoßstange und Radkasten am Freitag gegen 13.15 Uhr bemerkt. Der geschätzte Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 2.500 Euro.

Am Samstagmittag wurde hingegen der VW T-Cross einer Hildenerin auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Lortzingstraße beschädigt. Die Frau stellten den Wagen gegen 12.30 Uhr ab. „Erst bei Ankunft an ihrer Wohnanschrift gegen 13.15 Uhr bemerkte sie am hinteren linken Kotflügel einen frischen Unfallschaden in Form von Lackabrieb, den die Polizei auf etwa 300 Euro schätzt“, hieß es. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 898 6410, jederzeit entgegen.