Ein Brandschützer der Feuerwehr. Foto: Volkmann/symbolbild
Ein Brandschützer der Feuerwehr. Foto: Volkmann/symbolbild

Hilden. Am Samstagmittag, 21. März, ist es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Brandentwicklung in einer Erdgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses gekommen.


“Gegen 13:50 Uhr wurde ein 75-jähriger Bewohner eines Zweifamilienhauses am Hagebuttenweg dank eines Rauchmelders auf einen Brand in der Erdgeschosswohnung des Hauses aufmerksam. Er stellte eine starke Rauchentwicklung fest, die bereits das Treppenhaus erfasst hatte”, berichtet die Polizei, die nun zu der Brandursache ermittelt. Der Mann rief die Feuerwehr und verlief das Haus unverletzt.

Der 96-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung war zum Zeitpunkt der Brandentdeckung nicht zu Hause. “Trotz eines schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Hilden konnte nicht verhindert werden, dass die Erdgeschosswohnung durch den Brand vollständig zerstört wurde. Auch das Obergeschoss des Hauses wurde durch die Rauchentwicklung so stark beschädigt, dass das gesamte Haus bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar ist”, hieß es.

Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Brandursache ist derzeit unklar und Gegenstand aktueller Ermittlungen der Polizei.