Die neuen rot-weißen Absperrelemente an der Brücke Morper Allee sollen bis zum vorgesehenen Neubau die Fahrbahn im Brückenbereich künftig so weit einengen, dass Begegnungen zwischen Bus und Bus oder Bus und Lkw bei der Brückenüberfahrt verhindert werden. Foto: Stadt Erkrath
Die neuen rot-weißen Absperrelemente an der Brücke Morper Allee sollen bis zum vorgesehenen Neubau die Fahrbahn im Brückenbereich künftig so weit einengen, dass Begegnungen zwischen Bus und Bus oder Bus und Lkw bei der Brückenüberfahrt verhindert werden. Foto: Stadt Erkrath

Erkrath. An der Brücke auf der Morper Allee ist eine Anpassung der Verkehrsführung zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich. Das teilt die Stadt Erkrath mit. 

So werden rot-weiße Absperrelemente die Fahrbahn im Brückenbereich bis zum vorgesehenen Neubau künftig so weit einengen, dass Begegnungen zwischen Bus und Bus oder Bus und Lkw bei der Brückenüberfahrt verhindert werden. Grund hierfür ist die
Befahrungsbeschränkung der Brücke auf maximal 16 Tonnen pro Fahrtrichtung.

Aufgrund der vorgegebenen Taktung im normalen Linienbusbetrieb waren Begegnungen dieser Art bisher nicht gegeben. Im Rahmen des bevorstehenden Schienen-Ersatzverkehrs (SEV) der Deutschen Bahn während der Sommerferien – der teilweise auch über die Morper Allee geleitet wird – sowie bei zukünftigen Umleitungen dieser Art können diese Begegnungen jedoch nicht mehr gänzlich ausgeschlossen werden, sodass die Maßnahme zum Schutz der Brücke erforderlich wurde.

Ergänzend dazu wird aus Gründen der Verkehrssicherheit auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit um die Einengung auf der Brücke punktuell auf 30 km/h reduziert.