Bürgermeister Christoph Schultz begrüßte Erkraths neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im Rathaus. Foto: Stadt Erkrath
Bürgermeister Christoph Schultz begrüßte Erkraths neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im Rathaus. Foto: Stadt Erkrath

Erkrath. Regelmäßig lädt Bürgermeister Christoph Schultz zur traditionellen Einbürgerungsfeier ins Rathaus ein. Im Großen Sitzungssaal kamen rund 40 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und von ihren persönlichen Wegen nach Deutschland, ihrem Leben in Erkrath und ihren Erfahrungen im Zuge der Einbürgerung zu berichten.


Vertreten waren Menschen aus Serbien, dem Irak, Pakistan, Indien, Italien, Syrien, Bolivien, Russland, Rumänien, der Türkei, Polen und Großbritannien. Einige von ihnen leben erst seit wenigen Jahren in Deutschland, andere bereits seit mehr als 50 Jahren. Die Wege nach Deutschland waren dabei ganz unterschiedlich: Sie führten über Arbeit und Studium, Liebe oder Flucht. So kamen zwei der Anwesenden unabhängig voneinander aus demselben Land nach Deutschland. Sie lernten sich hier kennen und lieben und fanden schließlich in Erkrath ihr neues Zuhause. Bürgermeister Christoph Schultz beglückwünschte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger herzlich zu ihrer Einbürgerung: „Es ist ein großes Glück, hier leben zu können, auch wenn das nicht immer leicht ist. Umso mehr freue ich mich, dass sie sich bewusst dafür entschieden haben, hier zu leben und sich einzubringen“.

Beim Empfang im Rathaus beglückwünschten auch der Abteilungsleiter Integration, Thorsten Gumbrecht, sowie die Vorsitzende des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration, Sonja Maria Thompson, die Neueingebürgerten. Sie informierten über ihre Arbeit und die verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung. Im weiteren Austausch nutzen die Gäste die Gelegenheit, Fragen zu aktuellen Entwicklungen und Fortschritten in Erkrath zu stellen. Zum Abschluss ermutigte Bürgermeister Christoph Schultz die Anwesenden, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben in der Stadt zu beteiligen, um Erkrath gemeinsam zu gestalten.