Ein Auktionshammer und Geldscheine sind zu sehen. Foto: pixabay
Ein Auktionshammer und Geldscheine sind zu sehen. Foto: pixabay

Erkrath. Ab Donnerstag, 23. November, ab 19 Uhr versteigert das Fundbüro der Stadt Erkrath erstmals wieder nicht abgeholte Fundsachen im Rahmen einer Online-Auktion.

Die inserierten Artikel können interessierte Erkratherinnen und Erkrather schon jetzt – vor dem eigentlichen Start der Gebotsabgabe – unter www.sonderauktionen.net anschauen. Angeboten werden neben einer Vielzahl von Damen-, Herren- und Kinderfahrrädern auch Smartphones, Schmuck sowie Uhren. Die Auktionen folgen dabei dem Prinzip einer „Count-Down-Auktion“: Über die Laufzeit der Versteigerung fällt der Kaufpreis des Artikels in regelmäßigen Abständen vom Startpreis bis zum Mindestverkaufspreis. Bieterinnen und Bieter können zum aktuell angezeigten Kaufpreis ein Gebot abgeben oder andere wiederum überbieten. Erreicht der fallende Kaufpreis dabei das Höchstgebot, erfolgt automatisch der Zuschlag an den Höchstbietenden.

Die Fundsachen werden erst nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht von sechs Monaten oder später versteigert. Dabei ist zu beachten, dass die Sachen – sofern nicht anders angegeben – im abgegebenen Zustand angeboten werden und nicht auf ihre Funktionalität hin überprüft wurden. Fahrräder sind daher eventuell nicht verkehrstauglich und unter Umständen reparaturbedürftig. Handys und Uhren könnten defekt sein. Nach erfolgreicher Ersteigerung erhalten die Höchstbietenden anschließend eine Kaufbestätigung mit allen Informationen zur Abholung der Ware.

Die ersteigerten Fundsachen sind zeitnah im Bürgerbüro am Hochdahler Markt 10a in Hochdahl abzuholen. Ein Versand ist nicht möglich.