Die stellvertretende Bürgermeisterin Regina Wedding (m.) und der stellvertretende Bürgermeister Marc Göckeritz (l.) haben das Friedenslicht ins Erkrather Rathaus zu Bürgermeister Christoph Schultz (r.) gebracht. Foto: Stadt Erkrath
Die stellvertretende Bürgermeisterin Regina Wedding (m.) und der stellvertretende Bürgermeister Marc Göckeritz (l.) haben das Friedenslicht ins Erkrather Rathaus zu Bürgermeister Christoph Schultz (r.) gebracht. Foto: Stadt Erkrath

Erkrath. Seit dem dritten Advent wird das Friedenslicht bereits durch Deutschland
getragen, nun ist es auch in Erkrath eingetroffen.

Der stellvertretende Bürgermeister Marc Göckeritz sowie die stellvertretende Bürgermeisterin Regina Wedding übergaben das internationale Symbol des Friedens und der Völkerverständigung im Rathaus an Bürgermeister Christoph Schultz. Zuvor stand
das Licht in der St. Franziskus Kirche in Hochdahl.

Bereits seit 1986 wird das Friedenslicht als Zeichen der Hoffnung weltweit verteilt. Hierfür wird alljährlich eine Lampe in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem von einem Kind entzündet und zunächst per Flugzeug nach Wien geflogen. Von dort aus reist das Licht per Zug weiter in viele europäische Länder, um dort zumeist von Pfadfinderinnen und Pfadfindern verteilt zu werden. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Frieden beginnt mit Dir“. Das Friedenslicht soll daran erinnern, dass der Einsatz für den Frieden regelmäßiger Taten und Worte bedarf.

Auch in Erkrath ist die Übergabe des Friedenslichtes eine liebgewonnene Weihnachtstradition geworden. Im Zuge der damit verbundenen Botschaft eines friedvollen Miteinanders wünschen Bürgermeister Christoph Schultz, Regina Wedding und Marc Göckeritz allen Erkratherinnen und Erkrathern besinnliche und fröhliche Festtage: „Angesichts der vor uns liegenden Herausforderungen ist es umso wichtiger, sich in diesen Tagen auf Wesentliches zu besinnen und uns gegenseitig Unterstützung und Trost zu schenken. Auch dafür steht das Friedenslicht. Wir laden Sie ein, das Licht auch in Ihren Familien leuchten zu lassen und diese Botschaft mit allen zu teilen, denen Sie begegnen.“