Der Baubeginn für das neue Schulgebäude auf einem Teil der Ackerfläche im NordOsten des Bestandgrundstücks ist für Sommer 2024 vorgesehen. Die Baustellenzufahrt soll über die Friedrichstraße sowie den Heiderweg erfolgen. Foto: Stadt Erkrath
Der Baubeginn für das neue Schulgebäude auf einem Teil der Ackerfläche im NordOsten des Bestandgrundstücks ist für Sommer 2024 vorgesehen. Die Baustellenzufahrt soll über die Friedrichstraße sowie den Heiderweg erfolgen. Foto: Stadt Erkrath

Erkrath. Die Vorbereitungen für den geplanten Neubau der Dreifeld-Sporthalle sowie des Gymnasiums am Neandertal in Alt-Erkrath befinden sich in den letzten Zügen.

So soll mit dem Bau der Sporthalle am gleichen Standort Anfang 2024 begonnen werden, wie nun die Stadt Erkrath mitteilt. Der Baubeginn für das neue Schulgebäude auf einem Teil der benachbarten Ackerfläche im Nord-Osten des Bestandgrundstücks sei für Sommer
2024 vorgesehen.

Aufwendige Schadstoffuntersuchungen des neuen Baufeldes, die aufgrund von geänderten Vorschriften in der Bodenschutzverordnung erforderlich waren, hatten eine Anpassung des ursprünglichen Zeitplans notwendig gemacht. Aktuell stehen weitere Feinuntersuchungen des Bodens aus. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden anschließend zeigen, wie viel Erdboden im Rahmen der Baumaßnahme überhaupt abgetragen und entsorgt werden muss und wie viel auf dem Baufeld zur weiteren Verwendung verbleiben kann. Die Baustellenzufahrt soll für den Neubau der Sporthalle über die Bachstraße erfolgen. Für den Neubau des Gymnasiums ist die Zufahrt über die Friedrichstraße und den Heiderweg vorgesehen. In beiden Fällen ist mit Einschränkung im öffentlichen Raum sowie temporären
Halteverboten zu rechnen.

Die Baumaßnahme beinhaltet den Neubau der Sporthalle, den Neubau des Gymnasiums sowie die Erschließung des neuen Schulgeländes von der Bachstraße aus über eine neue Ringstraße inklusive neuer Brücke über die Düssel. Erforderlich ist das Projekt durch den hohen Sanierungsbedarf der Schule und insbesondere durch den Wechsel von der achtjährigen zur neunjährigen Schulzeit, mit dem das mittlerweile vierzügige Gymnasium am Neandertal im Jahr 2026 gleich um einen ganzen Jahrgang und somit rund 100 neue Schülerinnen und Schüler wächst.

Weitere Informationen zum aktuellen Projektstand sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Interessierte auf der städtischen Homepage unter www.erkrath.de/neubauten-schulen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich zudem am Dienstag, 26. September, ab 19 Uhr im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Stadthalle (Neanderstraße 58) in Alt-Erkrath über den aktuellen Stand zum Neubau des Gymnasiums am Neandertal informieren.