Die Erk@Art, eine Gemeinschaftsausstellung von Erkrather Künstlerinnen und Künstlern. Bild: Stadt Erkrath/Archiv
Die Erk@Art, eine Gemeinschaftsausstellung von Erkrather Künstlerinnen und Künstlern. Bild: Stadt Erkrath/Archiv

Erkrath. Bei der Gemeinschaftsausstellung im Lokschuppen präsentiert die Stadt Erkrath zum 29. Mal die schönsten Werke in Erkrath lebender oder tätiger Kunstschaffenden.

Die große Gemeinschaftsausstellung im Lokschuppen Hochdahl findet in diesem Jahr vom
10. November bis 13. November statt. Den Auftakt macht auch in diesem Jahr wieder eine
Vernissage für geladene Gäste, bei der eine vierköpfige Jury aus Kunstfachleuten das beste Werk mit dem Jurypreis prämiert. Die geladenen Gäste entscheiden an diesem Abend traditionell zudem über den Publikumspreis. Vom 10. bis 13. November ist die Ausstellung dann auch für die Öffentlichkeit geöffnet. Der Eintritt ist frei.

33 in Erkrath tätige Künstlerinnen und Künstler hatten sich in diesem Jahr mit über 140 Werken für die Teilnahme an der Erk@Art beworben. Die Jury, bestehend aus Dirk Balke (Galerie Dirk Balke im Art Eck), Monika Kißling (Kunsthaus Mettmann e.V.), Eva Sattler (Galerie Töchter & Söhne, Düsseldorf) sowie Frank Ifang (Kunstraum arcobi), wählte aus den eingereichten Beiträgen insgesamt 40 Werke von 16 Kunstschaffenden aus, die nun am zweiten Wochenende im November in der großen Halle des Lokschuppens Hochdahl zu sehen sein werden. Die Kunstwerke decken dabei ein breites Spektrum verschiedenster Kunstformen ab – neben Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken werden auch Fotografien, Collagen sowie Plastiken, Objektinstallationen und Skulpturen gezeigt.

„Die kreative Bandbreite der lokalen Kunstszene macht die Erk@Art zu einem Highlight des städtischen Kulturkalenders, auch weit über die Stadtgrenze hinaus“, freut sich Helmut Messerich, Leiter der Abteilung Kultur ∙ Sport, auf die Ausstellung. „In diesem Jahr werden sowohl Kreationen aus klassischen Werkstoffen wie Öl- und Acrylfarben, Graphit, Holz oder Stahl, als auch Werke aus Fundgegenständen oder aus der Natur zu sehen sein.“ Interessierte können die Kunstausstellung im Lokschuppen Hochdahl am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 19 Uhr sowie am Veranstaltungsmontag von 10 bis 16 Uhr kostenlos besuchen.