Eine Pflegerin kümmert sich um eine Person in einem Krankenbett. Foto: pixabay
Eine Pflegerin kümmert sich um eine Person in einem Krankenbett. Foto: pixabay

Erkrath. Am Dienstag, 3. November, vermittelt das VHS-Angebot „Der Letzte Hilfe Kurs – Am Ende wissen, wie es geht“ von 9 bis 13 Uhr Basiswissen zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen.


Die Dozentinnen sind zertifizierte Kursleiterinnen des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes des Franziskus-Hospiz-Zentrums in Hochdahl. Sie informieren über die Themenbereiche Sterben als Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern sowie Abschied nehmen. Der Kurs richtet sich nicht nur an Angehörige erkrankter Menschen, sondern an alle Interessierten.

Krankheit, Sterben und Abschied sind Teil des menschlichen Lebens und betreffen früher oder später jeden Menschen. Ziel des VHS-Kursangebotes im Franziskus Hospiz, Trills 27, 40699 Erkrath, ist es, Orientierung zu geben, Unsicherheiten abzubauen und Mut zu machen, sich sterbenden Menschen an ihrem Lebensende zuzuwenden. Dabei geht es darum, Sterbebegleitung nicht als Wissenschaft, sondern gelebte Mitmenschlichkeit zu begreifen. Neben Informationen zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sprechen die erfahrenen Dozentinnen auch über mögliche Beschwerden am Lebensende und über Möglichkeiten der Unterstützung und einer wertschätzenden Begleitung. Darüber hinaus bleibt ausreichend Raum für den Austausch persönlicher Erfahrungen und für individuelle Fragen.

Die Teilnahme ist kostenfrei möglich. Eine Anmeldung ist bis zum 27. Oktober online unter www.vhs-erkrath.de, persönlich in der VHS-Geschäftsstelle im Bürgerhaus Hochdahl oder per Mail an vhs@erkrath.de möglich. Für Rückfragen steht das Team der Volkshochschule Erkrath gerne telefonisch unter 0211 2407-4305 zur Verfügung.