Ein Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Volkmann/Symbolbild
Ein Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Volkmann/Symbolbild

Erkrath. In Erkrath ist es am Donnerstagmorgen, 1. Oktober, zu einem schweren Autounfall gekommen, bei dem ein 37-jähriger Wülfrather leicht verletzt worden ist. Zwei Autos erlitten Totalschaden.


„Gegen 7:25 Uhr fuhr ein 37-jähriger Wülfrather mit seinem KIA über die Mettmanner Straße in Richtung Mettmann. Hierbei verlor er nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Auto, geriet in den Gegenverkehr und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Toyota eines 67 Jahre alten Autofahrers aus Wilhelmshaven zusammen2, meldet die Polizei.

Die Fahrer wurden laut Polizei nicht schwerer verletzt, aber zur vorsorglichen Kontrolle und weiteren Behandlung von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

„Weshalb der Wülfrather die Kontrolle über sein Auto verloren hat, ist noch Gegenstand der eingeleiteten Unfallermittlungen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass der 37-Jährige am Steuer einen internistischen Notfall erlitten hatte. Er selbst konnte keine Angaben zum Unfallhergang tätigen“, hieß es.