Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)
Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)

Haan. Die Polizei ermittelt nach mehreren Unfallfluchten im Stadtgebiet. 


Am Samstag, 28. März, wurde in Haan gegen 18 Uhr in der Zwingenberger Straße ein Skoda Kodiaq von einem anderen Auto beschädigt. Das teilt die Polizei mit. Bei dem in Höhe der Hausnummer 20 geparkten Skoda entstand ein Schaden an der Front in geschätzter Höhe von 1.100 Euro. Zeugen beobachteten einen schwarzen Renault Megane, der mit dem Unfall in Verbindung stehen könnte und sich entfernte, ohne dass der Fahrer oder die Fahrerin eine ordnungsgemäße Schadensabwicklung ermöglichte.

Am Sonntag, 29. März, beschädigte gegen 14:50 Uhr auf einem Parkplatz an der Flurstraße ein Auto einen geparkten Mercedes SLC. Dabei entstand ein Schaden in geschätzter Höhe von 1.300 Euro. Zeugen beobachteten einen orange-roten Kompaktwagen, der mit dem Unfall in Zusammenhang stehen könnte und sich entfernte. Das Auto soll von einem älteren Mann – circa 80 Jahre alt – gefahren worden sein.

Am Montag, 30. März, beschädigte ein unbekanntes Fahrzeug in der Friedrichstraße einen Hyundai I30, der in Höhe der Hausnummer 18 parkte. Dabei entstand zwischen 16:10 Uhr und 17:25 Uhr ein Schaden an der linken Fahrzeugseite, der vorläufig auf circa 2.000 Euro geschätzt wird. Die Verursacherin oder der Verursacher entfernte sich, ohne schadensregulierende Maßnahmen einzuleiten.

Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 9328-6480, jederzeit entgegen.