Anna Isljami, Martin Haesen und Simone Kunkel-Grätz. Foto: SPD Haan
Anna Isljami, Martin Haesen und Simone Kunkel-Grätz. Foto: SPD Haan

Haan. Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Haan bestätigten die Mitglieder der SPD Haan ihre Doppelspitze rund um das Vorsitzenden-Duo aus Simone Kunkel-Grätz und Martin Haesen.


Beide zeigten sich auf der Jahreshauptversammlung zuversichtlich. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir eine starke Präsenz gezeigt. Über 38 Infostände sind ein Beleg dafür, dass die SPD Haan bürgernah und bürgerfreundlich auftritt. Dass im Gegensatz zum Allgemeinen Bundestrend die Mitgliedszahlen der SPD Haan steigen, sehen beide SPD-Vorsitzenden als ein Indiz für die gute Arbeit vor Ort und dass man ein gutes Team aufgestellt und die SPD Haan zu einem Ort der Mitarbeit entwickelt hat. Die positive Entwicklung unserer Mitgliedszahlen in den vergangenen zwei Jahren zeigt, dass unsere Arbeit ankommt. Immer mehr Menschen möchten sich aktiv einbringen und gemeinsam mit uns Haan gestalten. Dieses Vertrauen ist für mich Verpflichtung und Ansporn zugleich“, so Anna Isljami, die als stellvertretende SPD-Vorsitzende ebenfalls mit Marek Kasper als Kassierer und Sabine Goetze als Schriftführerin wiedergewählt worden ist.

Giulia Baran, die sich im Kommunalwahlkampf sehr engagiert eingebracht und viele junge Menschen begeistert konnte, wurde erstmals als stellvertretende Schriftführerin in den Vorstand der SPD Haan gewählt.

Als Beisitzer wurden Friederike Dickmans, Felix Blossey, Max Plümacher, Bernhard Hadaschik und Dagmar Fach gewählt. „Damit haben wir sechs Frauen und fünf Männer im Vorstand vertreten. Das sind mehr als 50 Prozent, was noch einmal unterstreicht, dass wir die Perspektiven von Frauen und Familien im Blick haben“, so SPD-Parteivorsitzende Kunkel-Grätz. Haesen ergänzt, „sechs von den 11 Vorstandsmitgliedern sind Jusos und unter 35 Jahren alt. Das ist ein bewusstes Signal der SPD Haan für Vielfalt und Zukunftsorientierung. Wir sind ein frisches Team, das aber alle Generationen im Blick hat.“ Alle Generationen im Blick zu haben zeigte auch die Mitgliederversammlung, aus der deutlich hervorging, dass man keine Generationen gegeneinander ausspielt und eine sichere Rente ein Sozialstaatsversprechen für Jung und Alt ist. In bemerkenswerter Eintracht zeigten sich die zahlreichen Mitglieder. Denn zwischen den verschiedenen Wahlgängen wurden verschiedene Themen inhaltlich diskutiert. Hierbei standen die Mitglieder der Ratsfraktion Rede und Antwort rund um den geplanten Rathausneubau und beantworteten verschiedene Fragen.

„Wir stehen für einen Ratshausneubau, weil er wirtschaftlicher ist und wir den hunderten Verwaltungsmitarbeitern gute Arbeitsbedingungen bereitstellen müssen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Da kann es doch nicht wahr sein, dass es Büros gibt, in die es hineintropft und man über acht verschiedene Standorte quer verteilt im ganzen Stadtgebiet anmieten muss“, so Kunkel-Grätz und Haesen.