Rund drei Stunden dauerte die moderierte Gesprächsrunde über Politik und Handwerk. Foto: Kreishandwerkerschaft
Rund drei Stunden dauerte die moderierte Gesprächsrunde über Politik und Handwerk. Foto: Kreishandwerkerschaft

Kreis Mettmann. Am Mittwoch hatte die Kreishandwerkerschaft Vertreter aus der Politik zu einer Gesprächsrunde eingeladen. 

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Rund drei Stunde lang dauerte die Veranstaltung mit den bei der Bundestagswahl antretenden Direktkandidatinnen und Direktkandidaten aus dem Nord- und Südkreis.  „Leider konnten zwei Direktkandidaten aus dem Nordkreis, Peter Beyer von der CDU und Kerstin Griese von der SPD, nicht teilnehmen“, so die Kreishandwerker. Beide wurden zu einer Sondersitzung des Bundestages gerufen.

Die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten von CDU, SPD, Grüne, FDP und AFD stellten sich, ihre politischen Zielsetzungen sowie ihre politischen Schwerpunkte dem Publikum zunächst  und diskutierten anschließend mit den anwesenden Handwerkern über deren bundespolitische Wünsche und Forderungen.

„Einig waren sich am Ende alle, dass das Image des Handwerks, durch vermehrte Praktika und bessere Kontakte gehoben werden muss, um den Fachkräftemangel im Handwerk zu mildern“, so das Fazit der Kreishandwerkerschaft zu der Veranstaltung. Im Anschluss an eine „lebhafte Diskussion“ fand  ein gemeinsamer Austausch in der Kantine der Kreishandwerkerschaft statt.