Die Regenbogenflagge weht als Symbol für Solidarität und als Zeichen gegen Diskriminierung. Foto: pixabay
Die Regenbogenflagge weht als Symbol für Solidarität und als Zeichen gegen Diskriminierung. Foto: pixabay

Langenfeld. Unter dem Motto „Vielfalt. Sichtbarkeit. Respekt.“ findet am Samstag, 11. Juli, der erste Christopher Street Day (CSD) in Langenfeld statt.


In Zusammenarbeit mit einem breiten Bündnis aus Verbänden, Organisationen und Parteien lädt der Verein Queer in Langenfeld zu einer Kundgebung auf dem Stadthallenvorplatz ein. Mit der Veranstaltung will der Verein zu gemeinsamem Engagement für eine offene, tolerante Stadt und zum Dialog aufrufen. Im Mittelpunkt stehen die Gleichberechtigung aller Geschlechter und die Bedürfnisse der Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung.

Der CSD geht auf eine Emanzipationsbewegung gegen die Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Trans-Personen in der Christopher Street in New York 1969 zurück und ist heute weltweit ein Symbol für Vielfalt und Toleranz.

Am Veranstaltungstag bieten lokale Initiativen, Vereine, regionale Beratungsstellen, Parteien und Kooperationspartner ab 12 Uhr an verschiedenen Infoständen in der Fußgängerzone in der Solinger Straße Besuchern die Gelegenheit, sich über die Werte und Ziele des CSD auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Um 15 Uhr beginnt die Kundgebung mit einer Ansprache des Ersten Bürgermeisters Gerold Wenzens und des Zweiten Bürgermeisters Sven Lucht. Im Anschluss ist ein buntes Bühnenprogramm mit viel Musik und Tanz bis zum späten Abend geplant. Im Rahmen einer Themenwoche ab Montag, 6. Juli, stimmen Workshops, Vorträge und Poetry auf den ersten CSD in Langenfeld ein.

Weitere Details zum Programm finden Sie auf der Website www.csd-langenfeld.de.