Objektbetreuer Josef Kletsch (Mitte) begrüßt Christine und Boris Schönschitz (links und rechts) mit Hortensie und Gartenstühlen in ihrem neuen Mietergarten. Foto: Vonovia
Objektbetreuer Josef Kletsch (Mitte) begrüßt Christine und Boris Schönschitz (links und rechts) mit Hortensie und Gartenstühlen in ihrem neuen Mietergarten. Foto: Vonovia

Langenfeld. Grünes Gras, ein Platz zum Verweilen, bunte Blumen und das alles direkt vor der eigenen Haustür. Was sich viele Mieterinnen und Mieter ohne eigenen Garten wünschen, ist für Christine und Boris Schönschitz nun Wirklichkeit geworden. Das Wohnungsunternehmen Vonovia übergab dem Ehepaar den 100. Mietergarten in Langenfeld.


Christine und Boris Schönschitz wollten unbedingt einen eigenen Garten und zogen dafür sogar innerhalb der Siedlung um. „Wir haben so lange davon geträumt, einfach die Tür aufzumachen und direkt im Grünen zu sein“, erzählt Christine Schönschitz beim gemeinsamen Kaffeetrinken. „Jetzt ist dieser Garten unser liebster Platz, denn hier beginnt und endet unser Tag.“ Damit sich die beiden von Anfang an in ihrem neuen Garten wohlfühlen, besuchten Bewirtschafterin Anja Pohlmann und Objektbetreuer Josef Kletsch das Ehepaar und überreichten ihnen eine blühende Hortensie sowie zwei Vonovia Gartenstühle.

Dass es in Langenfeld inzwischen 100 Mietergärten gibt, zeigt, wie gerne die Mieterinnen und Mieter das Angebot annehmen. „Mietergärten sind für uns weit mehr als ein Platz am Haus. Sie schaffen echte Rückzugsorte und steigern die Wohnqualität spürbar“, freut sich Anja Pohlmann, Bewirtschafterin bei Vonovia.

Das Konzept ist simpel: Mieterinnen und Mieter von Erdgeschosswohnungen können auf Wunsch die an ihren Balkon angrenzende Grünflächen als persönlichen Garten nutzen. Vonovia legt die Gärten an und stattet sie mit einer Grundausstattung aus. Wer möchte, kann seinen Garten darüber hinaus individuell erweitern: mit Hochbeeten, Rollrasen oder einer Terrassenfläche.

„Ein Mietergarten ist nie von Anfang an fertig. Erst mit der Zeit wird er zu etwas ganz Persönlichem. Umso schöner ist es zu sehen, wie viel Freude das Ehepaar Schönschitz schon jetzt daran hat. Ich bin gespannt, wie sich dieser Ort in den nächsten Monaten mit Leben, Farbe und eigenen Ideen füllen wird“, erklärt Objektbetreuer Josef Kletsch, der für die Anliegen der Mieterinnen und Mieter im Quartier ansprechbar ist.