Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)
Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)

Langenfeld. Im Zuge der Ermittlungen zu zwei Unfallfluchten in Langenfeld sucht die Polizei nach Zeugen. 

Am Freitagnachmittag kam es nach Behördenangaben auf der Hauptstraße zu einer Verkehrsunfallflucht. „Ein Zeuge gab an, gegen 15.15 Uhr vor der dortigen Postfiliale ein Knallgeräusch vernommen zu haben“, hieß es. Er habe einen beschädigten Laternenmast bemerkt.

„Der Verursacher hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits von der Unfallörtlichkeit entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen“, so die Polizei, die den Schaden an dem Laternenpfahl auf mehrere Hundert Euro schätzt.

In der Nacht zu Sonntag kam es zudem auf der Rheindorfer Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. „Der Fahrer eines weißen Kia Niro hatte sein Fahrzeug gegen 21.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 38 abgestellt“, hieß es von offizieller Seite. An seinem Fahrzeug war ein Anhänger befestigt. „Als er am nächsten Morgen, gegen 9.30 Uhr, zum Abstellort zurückkehrte, stellte er einen frischen Unfallschaden am linken Stoßfänger fest“. Der Schaden soll bei mehreren Hundert Euro liegen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 288 6310, jederzeit entgegen.