Kreis Mettmann. Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler im Kreis Mettmann: Die schwarz-grüne Landesregierung hat an diesem Dienstag bekannt gegeben, wie viel Geld der Kreis für die vereinseigenen Sportstätten aus der NRW-Sportmilliarde bekommt.
Für den Ausbau und die Erneuerung der Vereinssportstätten in Erkrath (464.733 Euro), Haan (324.249 Euro), Heiligenhaus (282.146 Euro), Hilden (590.915 Euro), Langenfeld (635.683 Euro), Mettmann (415.917 Euro), Monheim (461.832 Euro), Ratingen (928.599 Euro), Velbert (875.002 Euro) und Wülfrath (222.927 Euro) stehen daraus insgesamt 5.202.043 Euro zur Verfügung.
„Ob neue Duschen, frischer Belag für Sporthallen oder moderne Außenanlagen – die Sportvereine können selbst entscheiden, wofür sie ihren Anteil an der Sportmilliarde einsetzen, um ihre Anlagen auf die Höhe der Zeit zu holen“, so Ina Besche-Krastl, Landtagsabgeordnete aus Mettmann. „Sport bringt Menschen aus der ganzen Gesellschaft vor Ort zusammen. Ich bin selbst seit meiner Kindheit im Kreis Mettmann sportlich aktiv und weiß aus eigener Erfahrung, das macht in funktionierenden und modernen Sportstätten am meisten Spaß.“
Allein die Vereine bekommen für moderne Sportanlagen nun fast drei Mal so viele Mittel wie die Kommunen 2025 für Sportförderung erhalten haben. „Die Millionenförderung zeigt, wie ernst wir in NRW die Sportförderung nehmen“, so Ina Besche-Krastl weiter. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Bundes. Die schwarz-grüne Landesregierung hat festgelegt, dass 200 Millionen des NRW-Anteils direkt an die Stadt- und Kreissportbünde gehen, damit diese in ihre heimischen Sportstätten investieren können. Im Sportausschuss des Landtags hat die schwarz-grüne Landesregierung nun bekannt gegeben, dass die Mittel auf Basis der Sportpauschale von 2025 mit dem Faktor 2,78 berechnet werden.


