Der Bundestagsabgeordnete Klaus Wiener. Foto: Büro Wiener
Der Bundestagsabgeordnete Klaus Wiener. Foto: Büro Wiener

Monheim am Rhein. Die innerdeutsche Entscheidung über eine Olympia-Bewerbung geht in die entscheidende Phase, und der Kreis Mettmann ist mittendrin und erhält prominente politische Unterstützung: Mit Klaus Wiener, Claudia Schlottmann und Sonja Wienecke befürworten heimische Politiker aller Ebenen die Ausrichtung der „Spiele“ in NRW – nicht allein wegen der Aussicht auf sportliche Höchstleistungen in Monheim.


Monheim am Rhein plant im Rahmen der deutschen Bewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr für die Olympischen und Paralympischen Spiele der offizielle Austragungsort für alle Skateboard-Wettbewerbe zu werden. „Als Teil der Bündnis-Bewerbung ‚Köln-Rhein-Ruhr‘ wollen wir der Jugend der Welt eine einzigartige, moderne Bühne bieten“, betont Monheims Bürgermeisterin Sonja Wienecke und fügt hinzu: „Mit dem geplanten, olympiareifen Skatepark am Kielsgraben bringen wir urbane Sportkultur und Dynamik direkt an den Rhein.“

Die CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann erweitert die positive Perspektive: „Olympische und Paralympische Spiele sind weit mehr als nur ein Sportereignis. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Völkerverständigung und die Inklusion vor Ort.“

Ihr Parteikollege, der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus Wiener, hebt noch einen weiteren Aspekt hervor: „Ein solches Welt-Ereignis im eigenen Land bedeutet einen weitreichenden Mehrwert für unsere Region, für die sportliche wie die wirtschaftliche Entwicklung, nicht zuletzt, indem es wichtige Investitionen in unsere digitale und verkehrstechnische Infrastruktur beschleunigt.“

Mit einer über 70-prozentigen Zustimmung beim Ratsbürgerentscheid im April hatten die Monheimer sich bereits im April mit einem deutlichen „Ja“ für die Olympia-Beteiligung der Region ausgesprochen. Nun unterstreichen auch nochmal ihre politischen Vertreter: „Wir stehen voller Überzeugung hinter dieser Bewerbung!“