Am Knotenpunkt Bismarck- und Gartenstraße wird ab 14. September gearbeitet. Bildquelle: openstreetmap.org / Kreisstadt Mettmann
Am Knotenpunkt Bismarck- und Gartenstraße wird ab 14. September gearbeitet. Bildquelle: openstreetmap.org / Kreisstadt Mettmann

Mettmann. Die Kreisstadt Mettmann startet am kommenden Montag, 14. September, mit dem Umbau des Knotenpunktes Bismarck- und Gartenstraße. Darauf weist die Stadtverwaltung hin.

Es ist der letzte Abschnitt des vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Umbauprogramms für die Mettmanner Innenstadt. Der Platz unmittelbar vor dem Evangelischen Krankenhaus wird zu einem Plateau mit entsprechender Aufenthaltsqualität umgebaut. Die vorhandenen Bäume bleiben im Rahmen dieser Baumaßnahme erhalten und werden durch weitere Neupflanzungen ergänzt. Darüber hinaus wird die Straßenbeleuchtung erneuert und eine moderne und energiesparende LED-Technik in blendfreier Ausführung mit warmweißem Licht zum Einsatz kommen.

Durchgeführt werden die Arbeiten von dem Unternehmen, das bereits die Mühlenstraße und Orthsgasse umgebaut hat. Während der Baumaßnahme wird der Ausbaubereich für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Fußgängerverkehr ist weiterhin eingeschränkt möglich. Anlieger können während der gesamten Umbauphase ihre Grundstücke erreichen und die Rettungswege werden aufrecht erhalten.

Das Krankenhaus kann jederzeit über die Gartenstraße angefahren werden, außerdem wird eine Umleitung über die Düsseldorfer Straße und Goethestraße ausgewiesen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Dezember andauern. Die Stadtverwaltung bittet für die Einschränkungen um Verständnis.