Mettmann. Seit über 30 Jahren arbeitet der Marketing-Arbeitskreis „Neanderthal-Stadt“ daran, Mettmann attraktiver und unverwechselbar zu machen. Beim 250. Bürgerstammtisch des Bürgervereins Metzkausen am Dienstag, 7. Juli, berichten Professor Bernd Günter und Ingo Grenzstein über die existierenden Projekte, neue Ideen und die Hürden bei der Umsetzung.
Zum 1.100-jährigen Stadtjubiläum feierten die Erinneringe auf dem Lavalplatz ihre Premiere. Seitdem dokumentiert das wachsende Denkmal in Mettmann die wichtigsten Ereignisse des Jahres auf einem Bronze-Ring. Die Idee dazu stammte vom Marketing-Arbeitskreis „Neanderthal-Stadt“, der seit 1994 als Impulsgeber zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht hat, die Mettmann nach außen und nach innen prägen. Beim 250. Bürgerstammtisch des Bürgervereins Metzkausen am 7. Juli 2026 berichten Bernd Günter (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Bürgermeister Bernd Günther) und Ingo Grenzstein über den Ursprung und die Zukunft des Gremiums aus Experten und engagierten Bürgern.
Ob Evolutionspfad, der „Neandertaler im Kreis“ oder die „Sprechende Stadt“ – der Marketing-Arbeitskreis beschäftigt sich mit der Frage, was Mettmann besonders macht und wie dies im Stadtbild erlebbar wird. Zu den konkreten Maßnahmen gehören beispielsweise die Schilder „Die Neanderthal-Stadt“, die Besucher unter den Ortseingangsschildern auf die regionale Besonderheit aufmerksam machen.
Los geht es um 19:30 Uhr im Ratskeller. Wie üblich, können die Besucher eigene Fragen stellen. Der monatliche Bürgerstammtisch des Bürgervereins Metzkausen steht allen Einwohnern und Mitgliedern offen.


