Mettmann. Ein Plätzchen, das vor Regen schützt und auch zum Ausruhen genutzt werden kann: Um Fahrgäste nicht im wahrsten Sinn des Wortes im Regen stehen zu lassen, stattet die Stadt die Bushaltestellen, die noch keine Wartehäuschen haben, mit Häuschen aus, beziehungsweise ersetzt veraltete Anlagen nach und nach durch neue.
Geschützte Wartebereiche an Haltestellen sollen dazu beitragen, die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Stadt zu verbessern. An der Haltestelle Nordstraße, an der es bisher noch keine Unterstellmöglichkeit gab, ist in Fahrtrichtung Berliner Straße ein Wartehäuschen mit Dachbegrünung errichtet worden. Diese Haltestelle wird von vielen Schülerinnen und Schülern sowie Anwohnerinnen und Anwohner des Kaldenbergs genutzt.