Mettmann. Am Freitagmittag, 13. März, ist die Feuerwehr Mettmann um gegen 11:35 Uhr zu einem gemeldeten Kellerbrand auf die Düsseldorfer Straße ausgerückt.
“Eine Bewohnerin eines Reihenmittelhauses hatte einen ausgelösten Heimrauchmelder sowie Rauchentwicklung aus dem Keller bemerkt und daraufhin den Notruf gewählt”, berichtet die Feuerwehr über den Einsatz.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus den Kellerfenstern sowie aus dem Gebäude bis in das zweite Obergeschoss. “Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Haus befinden, ließ der Einsatzleiter umgehend die Alarmstufe erhöhen und zusätzliche Kräfte des Rettungsdienstes, darunter einen Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug, nachalarmieren”, hieß es.
Bewohner fanden die Einsatzkräfte nicht. Das Feuer im Keller konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden.
“Durch das umsichtige Vorgehen der Einsatzkräfte gelang es, den entstandenen Wasserschaden auf ein Minimum zu begrenzen. Anschließend wurde das Wohnhaus mit einem Hochleistungslüfter vollständig entraucht und danach an die Eigentümer übergeben”, so die Feuerwehr.
Während des Einsatzes sperrte die Polizei Mettmann den betroffenen Bereich der Düsseldorfer Straße vollständig. Es gab zu starken Verkehrsbehinderungen. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Verletzt wurde niemand.


