Mettmann. Nachdem die Tagesstaffel der Freiwilligen Feuerwehr bereits von der neuen Wache an der Willettstraße zum Einsatz ausrückt, sollen nun auch der Rettungsdienst und die Löschgruppe Metzkausen die neuen Räume im ehemaligen Autohaus gegenüber der Kreispolizeibehörde im März beziehen.
Eigentlich hätte die neue Wache schon längst vollständig in Dienst gestellt werden sollen, doch einige unerwartete technische Schwierigkeiten haben dies verhindert. So ist mit dem Einbau einer Schranke an der Zufahrt zur Wache ein Defekt aufgetreten, „der nicht vorhersehbar war“, so Technischer Dezernent Tobias Janseps. Nach dem Einbau der Schranke stellte sich heraus, dass sich die Tore der Wagenhalle nicht synchron mit der Schranke öffnen und wieder schließen lassen. Dafür wurden inzwischen neue Bauteile bestellt, die sofort eingebaut werden können, sobald die Lieferung eingetroffen ist.
Außerdem konnte die Standortanbindung von der Hauptwache an der Laubacher Straße zur Willettstraße aufgrund von technischen Problemen noch nicht umgesetzt werden. „Die Leitung brauchen wir natürlich für die Alarmierung der Einsatzkräfte. Ein Termin mit einem Techniker steht jetzt, sodass die Leitung nach dem Ortstermin hoffentlich zügig freigeschaltet werden kann“, so Baudezernent Janseps.
Die Feuerwehr hat die Dienst- und Sozialräume fertig eingerichtet, sodass der neue Standort sofort bezogen werden kann, wenn die letzten technischen Hürden genommen sind.
Die Löschgruppe Metzkausen ist darüber informiert worden, dass der Umzug bald ansteht und wartet nun auf das „Go“, um aus dem beengten Gerätehaus am Wollenhausweg an die Willettstraße zu ziehen.
Das Provisorium der Feuerwehr, dass die Stadt an der Flurstraße als Lagerraum angemietet hatte, ist inzwischen freigezogen worden und sämtliches Material an der Willettstraße untergebracht.


