Das Mettmanner Krankenhaus an der Gartenstraße. Foto: André Volkmann
Das Mettmanner Krankenhaus an der Gartenstraße. Foto: André Volkmann

Mettmann. Im Rahmen der Vortragsreihe des EVK Mettmann referiert Sebastian Rossbach, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Notfallmedizin im EVK Mettmann, am Montag, 7. September, ab 18 Uhr zum Thema Narkose und Delirprävention.


Eine Vollnarkose ist für viele operative Eingriffe zwingend erforderlich, gleichzeitig löst der Gedanke an einen Tiefschlaf und die komplette Ausschaltung des Bewusstseins bei Patienten, die vor einer OP stehen, häufig Unsicherheiten aus. Denn neben allen Vorteilen einer Vollnarkose, birgt die Veränderung der Hirnfunktion unter der Narkose auch Risiken – vor allem für Patienten höheren Alters. Eines ist das sogenannte Delir, ein Verwirrtheitszustand nach dem Erwachen aus der Narkose, der in verschiedenen Ausprägungen auftreten kann. Doch dieses Risiko kann im EVK Mettmann durch gezielte Maßnahmen verringert werden. Welche das sind, wie ein dennoch auftretendes Delir therapiert wird und warum Sie keine Angst vor einer Narkose haben müssen, das erklärt Dr. med. Sebastian Rossbach, Chefarzt der Anästhesie- und Intensivmedizin, in der Seminarzone des EVK Mettmann, Gartenstraße 4 – 8.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.