Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)
Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)

Mettmann. Am Freitagvormittag 27. Oktober, ist es an der Hammerstraße zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Die Polizei ermittelt.

Eine 63-jährige Mettmannerin gab laut Polizei an, gegen 11.30 Uhr die Hammerstraße in Richtung Hammerbach befahren zu haben, als beim Einfahren in den Kreuzungsbereich ein von links kommender E-Roller Fahrer mit ihr kollidiert sei.

„Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden an der vorderen Seite des grauen Mazda 3 der Geschädigten“, so die Behörde. Der Schaden soll bei etwa 1.000 Euro liegen.

Kurz nach dem Zusammenstoß habe sich der Unfallverursacher entfernt, um so einer polizeilichen Klärung des Sachverhaltes zu entgehen. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Klärung des Sachverhaltes beitragen könnten.

Der E-Roller-Fahrer ist etwa 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat helle Haare mit einem Rotstich, keinen Bart sowie blaue Augen. Zum Tatzeitpunkt trug der Verdächtige eine braune Jacke und eine dunkle Hose.

Gesucht wird auch eine Zeugin, die sich am Unfallort mit dem flüchtigen Unfallverursacher unterhalten hat. Sie ist schlank, circa 1,60m groß und hat schwarze Haare.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 982 6250, jederzeit entgegen.