Auf der Autobahn werden Arbeiten durchgeführt, es kommt zu Beeinträchtigungen. Foto: pixabay
Auf der Autobahn werden Arbeiten durchgeführt, es kommt zu Beeinträchtigungen. Foto: pixabay/symbolbild

Bochum. Die Autobahn Westfalen beginnt mit der Verstärkung der A43-Brücke über die A40 im Kreuz Bochum. So soll die Tragfähigkeit des Bauwerks bis zum Neubau im Rahmen des A43-Ausbaus auf sechs Fahrstreifen sichergestellt werden.

Dafür sind verschiedene Sperrungen auf der A40, auf der A43 und in den Verbindungen des Kreuzes notwendig. Für die Verstärkungsarbeiten wird ein Gerüst unter die Brücke und über die Fahrbahn der A40 gehängt. Dies ist jeweils nur unter Vollsperrung des betroffenen Bereichs möglich. Dabei geht die Autobahn Westfalen in vier Bauabschnitten vor: Zunächst wird über der Parallelspur Fahrtrichtung Essen gearbeitet, dann über der Hauptfahrbahn Richtung Essen, gefolgt von der Hauptfahrbahn und der Parallelspur Richtung Dortmund. Während der Sperrung der Hauptfahrbahnen wird der Verkehr jeweils über die Parallelspur geführt.

Die Sperrungen werden an verschiedenen Wochenenden stattfinden, insgesamt sollen die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte 2024 abgeschlossen sein.

Die Arbeiten in der ersten Bauphase beginnen mit der Sperrung von zwei Verbindungen in der Zeit von Mittwoch, 4. Oktober, ab 5 Uhr bis Freitag, 6. Oktober, um 18 Uhr. Betroffen ist zum einen die Verbindung von der A43 Fahrtrichtung Münster auf die A40 Richtung Essen. Zum anderen wird die Verbindung von der A40 Richtung Essen auf die A43 Richtung Wuppertal gesperrt. Umleitungen mit dem Roten Punkt sind eingerichtet. Die Umleitung für den Verkehr Richtung Essen führt ab dem Kreuz Bochum/Witten über die A448 oder alternativ über Bochum-Gerthe.

Die Umleitung für den Verkehr Richtung Wuppertal führt über die A40, A45 und A44 zurück zur A43 am Kreuz Bochum/Witten. Ruhrparkkunden werden Richtung Wuppertal innerstädtisch nach Bochum-Laer umgeleitet.