Die Foodlounge im Rhein-Ruhr Zentrum wird ab sofort umfassend modernisiert. Foto: Eurofund Group
Die Foodlounge im Rhein-Ruhr Zentrum wird ab sofort umfassend modernisiert. Foto: Eurofund Group

Mülheim an der Ruhr. Der Immobilienentwickler und -betreiber Eurofund Group treibt die Weiterentwicklung des Rhein-Ruhr Zentrums konsequent voran. Im nächsten Schritt wird im Sommer 2026 die Foodlounge modernisiert. Rund eine Million Euro fließen in ein umfassendes Refurbishment, das dem Bereich ein neues Erscheinungsbild verleihen und die Aufenthaltsqualität deutlich steigern wird.


Im Mittelpunkt steht ein ganzheitliches Designkonzept, das unterschiedliche Sitzbereiche mit jeweils eigenem Charakter schafft. Ziel ist eine klare Struktur mit abgegrenzten Sitzinseln, die sowohl Rückzugsmöglichkeiten als auch kommunikative Zonen bieten. Visuell orientiert sich die neue Foodlounge an einem natürlich-puristisch-modernen Stil mit skandinavischem Touch. Ergänzt wird der circa 2.000 Quadratmeter große Bereich durch eine Vielzahl an Pflanzen, die für eine lebendige und einladende Atmosphäre sorgen.

Im Zuge der Modernisierung erhält die Foodlounge unter anderem neue Möbel in verschiedenen Ausprägungen – von Stühlen über Bänke für 385 Sitzplätze bis hin zu Tresenelementen. Darüber hinaus werden Bodenbeläge erneuert, Wände neu gestaltet, bestehende Elemente wie Glasstrukturen entfernt und Balustraden ersetzt. Auch die WC-Anlagen werden vollständig überarbeitet.

Die Bauarbeiten starten ab sofort und sind bis September 2026 angesetzt. Die Foodlounge bleibt während der gesamten Zeit in Betrieb: Die Flächen werden abschnittsweise modernisiert, so dass Besucherinnen und Besucher den Bereich weiterhin nutzen können. Staub- und lärmintensive Arbeiten erfolgen weitgehend außerhalb der regulären Öffnungszeiten.

Einher gehen wird die visuelle Umgestaltung mit einer deutlichen Ausweitung und Diversifizierung des Essensangebots durch Vermietung der beiden derzeit leer stehenden Restauranteinheiten. Auf der südlichen Seite der Foodlounge ist der Einzug einer namhaften Pizza- und Pasta-Restaurantkette sowie einen auch auf Social Media sehr aktiven Burger-Anbieter geplant. Darüber hinaus werden die beiden derzeit leer stehenden Foodstalls auf der Nordseite ebenfalls neu vermietet werden. Damit wird die Attraktivität des Angebots insbesondere auch für die Abendstunden erhöht um so weitere Synergien mit dem bereits bestehenden und zukünftig weiter ausgebauten Entertainmentangebot (Cinemaxx, Adventica u.a.) zu schaffen. Bereits heute zählen bekannte Marken wie KFC, Maredo, NORDSEE und WonderWaffel zum gastronomischen Angebot der Foodlounge im Rhein-Ruhr Zentrum.

„Mit der Neugestaltung des Foodcourts im RRZ schaffen wir einen Ort, der weit über die reine Funktion hinausgeht. Gastronomiebereiche sind heute zentrale Frequenzbringer und wichtige Treffpunkte. Entsprechend hoch ist unser Anspruch an Design, Qualität und Aufenthaltsdauer“, sagt Olaf Ley, CEO Retail Germany bei Eurofund.

Bei der Umsetzung setzt Eurofund auf erfahrene Partner: Das gestalterische Grundkonzept stammt von Marta Banus Architects aus Madrid, das Ausführungskonzept wurde von Hüttenes Architekten aus Mülheim an der Ruhr entwickelt, Projektsteurer ist die Cumming Group. Für die Bauplanung und bauliche Umsetzung zeichnet FSL Ladenbau aus Westerstede verantwortlich.

„Wir sind begeistert, dass wir bei diesem besonderen Projekt mitarbeiten. Die Herausforderung liegt darin, den laufenden Betrieb mit einer hochwertigen und präzise getakteten Umsetzung zu verbinden“, sagt Jan-Hendrik Vlijt von FSL Ladenbau.

Darüber hinaus wird beim Umbau auf einen ressourcenschonenden Ansatz geachtet. Weite Teile der bestehenden Grundstruktur bleiben erhalten, sodass vorhandene Materialien weiter genutzt werden können. Vor allem bewegliche Elemente werden gezielt erneuert und ergänzt.

Mit der Modernisierung des Foodcourts setzt die Eurofund Group ein weiteres Zeichen für die kontinuierliche Aufwertung des Rhein-Ruhr Zentrums und unterstreicht die Bedeutung von Gastronomie als integralen Bestandteil moderner Handelsimmobilien.