Die Cellistin Raphaela Gromes spielt in Essen. Foto: wildundleise
Die Cellistin Raphaela Gromes spielt in Essen. Foto: wildundleise

Essen. Ihre Visitenkarte gab die junge Cellistin Raphaela Gromes bereits im Januar 2022 in der Philharmonie Essen ab, als sie im Duo mit dem Pianisten Julian Riem debütierte. Nach ihrem begeisternden Debüt kehrt sie nun als Solistin in einem großen Sinfoniekonzert zurück.

Am Donnerstag und Freitag, 12. und 13. Oktober, ab 19.30 Uhr interpretiert Raphaela Gromes im Sinfoniekonzert III der Essener Philharmoniker das Cellokonzert Nr. 1 a-Moll von Camille Saint-Saëns sowie das Cellokonzert F-Dur von Marie Jaël, einer Schülerin des berühmten französischen Komponisten. Marie Jaëll war eine der ersten Frauen, die in die Pariser Société des compositeurs aufgenommen wurden.

Die Cellistin Raphaela Gromes setzt sich besonders für das Werk von Komponistinnen sein. Außerdem auf dem Programm steht die „Schottische Sinfonie“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Nicht zum ersten Mal am Pult der Essener Philharmoniker stehen wird Julian Rachlin: Der aus Litauen stammende Musiker war in der Vergangenheit sowohl als Solo-Violinist wie auch als Dirigent – und manchmal sogar in beiden Funktionen gleichzeitig – gemeinsam mit dem Orchester zu erleben. Und auf ein Wiedersehen muss das Publikum nicht lange warten: Zum 25. Geburtstag der Orchesterakademie dirigiert er am 15. März 2024 erneut die Essener Philharmoniker.

Karten gibt es unter anderem online unter www.theater-essen.de.