Konzertfoto aus der Philharmonie Essen. Foto: Sven Lorenz
Konzertfoto aus der Philharmonie Essen. Foto: Sven Lorenz

Essen. Künstler der Philharmonie Essen kommen im neuen Podcast „Tonspuren“ zu Wort: Erste Episode mit dem Dirigenten Raphaël Pichon ist ab Donnerstag, 3. März online.

Auf der Konzertbühne der Philharmonie Essen begeistern Künstler aus aller Welt regelmäßig mit ihren musikalischen Darbietungen. Doch was macht die Persönlichkeiten dahinter aus? Mit welch spannenden Biografien haben wir es zu tun? Der neue Podcast „Tonspuren“ bringt Dirigenten, Musiker und Sänger dem Publikum vor ihren Auftritten im Alfried Krupp Saal und im RWE Pavillon näher, lässt die Menschen zu Wort kommen, taucht ein in deren ganz individuelle musikalische Gedankenwelt.

Gastgeber des Podcasts ist das junge Kölner Kollektiv für Musikjournalismus „MUJK“. Drei der vier Mitglieder – Marie König, Thilo Braun und Jonas Zerweck – sprechen in unterschiedlichen Konstellationen mit den Künstler*innen über Themen, die sie angehen, die sie berühren, und das in einer nicht zu ernsten und steifen Atmosphäre. Nach dem Motto: Es darf auch Spaß machen! Jede Episode stellt einen Gast vor, der dann auch live in der Philharmonie Essen zu erleben sein wird.

„Tonspuren“ startet am Donnerstag, 3. März mit der ersten Episode und dem zentralen Künstler dieser Spielzeit: Gesprächspartner von Marie König und Thilo Braun ist der französische Dirigent Raphaël Pichon, musikalischer Leiter des Ensembles Pygmalion und aktueller Residenz-Künstler der Philharmonie Essen. Kurz vor dem zentralen Projekt der Konzertreihe, dem dreiteiligen Bach-Zyklus „La vie du Christ“, spricht der gebürtige Pariser über seine musikalischen Wurzeln, seine programmatischen Ideen und natürlich über seine Liebe zu Johann Sebastian Bach.

Der Podcast „Tonspuren“ ist erreichbar über die Website der Philharmonie Essen (www.philharmonie-essen.de) sowie über die wichtigsten Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Podimo und Deezer.