Wuppertal. Zu Jahresbeginn verzeichneten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) einen stabilen und zuverlässigen Betrieb der Schwebebahn – und dieser Trend setzt sich auch im Februar und März fort: Lag die betriebs- und fahrzeugbedingte Verfügbarkeit der Schwebebahn im Januar bei hervorragenden 99,7 Prozent, waren es im Februar und im März jeweils sehr gute 99,6 Prozent.
Im Januar wurden rund drei Viertel aller Unterbrechungen durch äußere Gründe verursacht – zum Beispiel durch Einsätze von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. Im Februar lag dieser Anteil bei knapp 42 Prozent, im März bei etwa 43 Prozent. Werden alle Störungen zusammengerechnet, also die externen sowie die betrieblichen und technischen, war die Schwebebahn im Januar zu 98,8 Prozent, im Februar zu 99,3 Prozent und im März zu 99,2 Prozent zuverlässig in Betrieb. Damit lagen die letzten beide Monate über dem Durchschnitt des Vorjahres, in dem die Schwebebahn insgesamt zu etwa 99 Prozent verfügbar war.
Externe Ereignisse, wie Polizei- oder Rettungseinsätze oder auch ein längerer Stromausfall, können die WSW nicht beeinflussen. Sie gehören aber zum Schwebebahnbetrieb dazu und sind für Fahrgäste besonders präsent, weil sie von den Auswirkungen direkt betroffen sind. Um besser einordnen zu können, welche Rolle solche äußeren Faktoren spielen, veröffentlichen die WSW die entsprechenden Daten regelmäßig und schaffen damit zusätzliche Transparenz.
Die WSW sorgen mit regelmäßiger Wartung, moderner Technik und gut geschultem Personal dafür, dass die Schwebebahn zuverlässig bleibt. Optimierte Abläufe helfen zusätzlich, Störungen weiter zu verringern. Die Zahlen aus dem ersten Quartal 2026 zeigen: Auch im neuen Jahr ist die Schwebebahn äußerst verlässlich – und die WSW arbeiten engagiert daran, dieses hohe Niveau zu halten


