Die Greyhounds sorgen für Stimmung. Foto: Veranstalter
Die Greyhounds sorgen für Stimmung. Foto: Veranstalter

Ratingen. Seit 2001 ist es Tradition, bewährtes Programm für die ganze Familie und immer wieder neue Highlights auf die Bühne zu bringen.


Einen besonderen Bandauftritt wird es beim Schlossfest am 4. September geben. Es wird Premiere und Finale zugleich sein. Mit einem neuen und einmaligen Konzept werden die Gründer des Schlossfestes, die Greyhounds, noch einmal auftreten und das diesjährige Schlossfest abrunden. Entwickelt worden ist dafür die Breitscheider All Star Band, die den Übergang in die Zukunft des Schlossfestes signalisieren sollen. Die seit 25 Jahren das Schlossfest prägenden Greyhounds treten mit mehreren Musikerinnen und Musikern gemeinsam auf, die in den kommenden Jahren das Ereignis musikalisch gestalten sollen. Zwölf Allstars werden im Finale auf der Bühne stehen, um das Publikum mit ihrem Sound zu begeistern.

Und noch eine gute Nachricht für alle Fans der Breitscheider Kult-Veranstaltung. Nach positiven Verhandlungen ist auch die Genehmigung für das Feuerwerk erteilt worden (stand lange auf der Kippe). Am späten Abend wird es also auch am Himmel faszinierend werden.

Dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren konnte die Bürgerschaft Breitscheid als Veranstalter die umfangreiche Organisation wieder gewährleisten. Speisen, Getränke, Spielgeräte für die Kinder und die Künstler auf der Bühne werden bereit stehen für einen wunderschönen Abend in einem besonderen Ambiente.

Das Bühnenprogramm gestalten Chance Cumson, Sam Keanu, Natalie & Mom, MonkeyB und die Breitscheider All Stars.

Wie immer, treten die Musiker ohne Gage auf, der komplette Reinerlös dient der Jugendarbeit im Stadtteil Breitscheid. In den vergangenen Jahren konnten so rund 60.000 Euro für den guten Zweck in Breitscheid verteilt werden.

„Wir freuen uns darauf, den Breitscheider Bürgern und allen Besuchern unsere Parkanlage öffnen zu dürfen. Hier wird schon was ganz Besonderes von den Organisatoren für Gross und Klein geboten,“ meint Freiherr Wilderich von Ketteler zu dieser Traditionsveranstaltung.