Ratingen. Die Ratinger FDP möchte für die Verbesserung der Stadtentwicklung eine Tochtergesellschaft gründen. Zum Vorbild nimmt man sich bei dem Vorhaben die Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft Heiligenhaus mbH (SBG).
Die FDP Fraktion schlägt die Gründung der Ratingen Development GmbH als städtische
Tochtergesellschaft vor. So solle bei der Stadtentwicklung die Verwaltung entlastet und unterstützt werden.
“Zudem besteht durch eine solche Gesellschaft die Möglichkeit, auf Entwicklungen flexibler reagieren und Prozesse damit beschleunigen zu können”, so die Ratinger FDP. In den Haushalt für das Jahr 2026 soll für das Konzept ein Betrag von 25.000 Euro veranschlagt werden.
Zum Vorbild nimmt man sich die Nachbarstadt Heiligenhaus, wo es die Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft gibt. “Diese ist seht circa 20 Jahren als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Stadt Heiligenhaus sehr erfolgreich tätig”, so die Ratinger FDP. “Das Team ist klein gehalten und die Geschäftsführung liegt als Zeichen der engen Verzahnung mit der Stadt bei Führungspersonen der Stadtverwaltung”, so die FDP.
Konkrete Erfolgsprojekte seien Wohnflächenentwicklungen in der Selbeck und die Panorama-Gärten sowie die jüngste Gewerbeflächenentwicklung des Innovationsparks Heiligenhaus an der Abfahrt der A44.


