Eine Straße mit Fahrstreifenmarkierung Foto: Pixabay
Eine Straße mit Fahrstreifenmarkierung Foto: Pixabay

Ratingen. Für den zweiten Bauabschnitt zum barrierefreien Umbau der Bushaltestellen „Ulmenstraße“ auf der Steinhauser Straße hat die Stadtverwaltung mehrere Maßnahmen zur Optimierung der Baustellenabwicklung erarbeitet. So soll es ab Mittwoch, 11. Februar, wieder möglich sein, von der Steinhauser Straße in die Meiersberger Straße zu fahren, wenn auch mit kurzer Grünphase.


Auch hat sich die Baufirma bereit erklärt, die tägliche Arbeitszeit etwas zu erhöhen, um die Maßnahme schneller abschließen zu können. Als zweiten Baustein zur Baustellenoptimierung wurde an der Einmündung Metzkausener Straße/Meiersberger Straße die Wartelinie vor der Grundstückszufahrt entwertet, damit die wartendenden Fahrzeuge bis zur Haltlinie vorfahren können.

Schließlich wird mit Beginn des zweiten Bauabschnitts testweise die Steinhauser Straße wieder in beide Richtungen für alle Verkehrsteilnehmer freigegeben. Der Verkehr wird über eine Baustellenampel im Bereich der Engstelle gesteuert. Allerdings kann den Fahrzeugen, die aus Homberg Süd kommen, immer nur eine sehr kurze Grünzeit (bis zu zehn Sekunden) eingeräumt werden, und das auch nur alle zwei Minuten, damit auf jeden Fall sichergestellt wird, dass von der Ampel im Kreuzungsbereich Meiersberger Straße/Steinhauser Straße kein Rückstau bis in den Engstellenbereich zurückreicht. Sollte das wider Erwarten nicht funktionieren, muss die Verkehrsführung mit der Freigabe nur für den Linienverkehr wiedereingerichtet werden.

Diese Anpassungen sind erst mit Einrichtung des zweiten Bauabschnittes möglich, da dann die bereits umgebaute Busbucht mitgenutzt werden kann und die Engstelle weiter von der Kreuzung entfernt ist. Damit vergrößert sich der Bereich, in den sich die Fahrzeuge zurückstauen können, ohne die Gegenrichtung zu blockieren.